„Night of the Dance“ – Die Tanzshow der Weltmeister!

Samstag 28. Januar 2012 von Redaktion

Die schönsten Tanz- und Akrobatikszenen im Stile von: Riverdance, Dirty Dancing, Afrika Afrika, Stomp, Lord of the Dance, Michael Jackson, Swan Lake, Cirque du Soleil, Grease, und ganz neu im Programm Shadowland Anfang Dezember gastierte die innovative Show „Shadowland” zum zweiten Mal im deutschen Fernsehen beim RTL-Jahresrückblick mit Günther Jauch, nachdem sie bereits im April bei „Wetten, dass …?“ mit einer einzigartigen Show ein Millionenpublikum begeisterte.

Bei „Shadowland“ treffen Ballett und Akrobatik, Schattentheater und Tanz, Faszination und Illusion aufeinander. nod-stepperinArtisten verschmelzen, zerfallen und verschmelzen wieder und wieder zu neuen Gegenständen und Körpern oder wandeln sich auf anmutige Art und Weise zu noch nie gesehenen Phantasiegebilden. Herausragend sind jedoch weiterhin die Tanzeinlagen aus der erfolgreichen, irischen Stepptanzproduktion „Riverdance“, welche von dem derzeit schnellsten Stepptänzer, Liam C., choreographiert wurden.

Der Stepptänzer und Choreograph ist seit 2007 fester Bestandteil des Ensembles und trifft im „Duell der Giganten“ auf die „Princes of Ireland“ Francesca Hancox. Die Tanzshow der Weltmeister macht auf der Tournee 2011/2012 ihrem Namen alle Ehre und konnte gleich mehrere Titelträger für das Ensemble verpflichten. Unter anderem Stepptanz-Weltmeister Andrew Chaplin, Niamh Moan, die gleich in fünf Ländern den ersten Platz bei den IDSF-Open To The World Championships ertanzen konnte oder Milli Catlin, welche mehrere internationale Tanzmeisterschaften
gewann.

Mit dem brandaktuellen Doppelplatinträger und DSDS-Gewinner Pietro Lombardi und seiner Herzensdame Sarah Engels, konnte die „Broadway Dance Company & Dublin Dance Factory“ zwei weitere Superstars für die Tour 2011/2012 gewinnen. Ob die beiden bei Ihren Live-Auftritten an ausgewählten Terminen nur das Mikrofon
in der Hand halten, oder auch das Tanzbein schwingen werden? Lassen Sie sich überraschen. Des Weiteren darf mannod-riverdance sich auf die Tanzeinlagen aus weltbekannten Tanzshows und -filmen freuen. So wird „Baby“ von ihrem Jonny wie in „Dirty Dancing“ in die Luft gehoben, der Besucher kann das Temperament Afrikas in „Afrika Afrika“ für sich entdecken, nur um im nächsten Moment sein Gemüt durch die sanften Bewegungen „Swan Lakes“ wieder beruhigen zu lassen.

Tickets sind
• an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen,
• im Internet unter www.nightofthedance.de
• und telefonisch unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 €/min*)
erhältlich. (*aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Minute)

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Kim bekommt im Baumhaus “Voll auf die Fresse”

Samstag 28. Januar 2012 von Redaktion

Tag 15 im australischen Urwald, das Camp leert sich. Die Zuschauer haben entschieden: Vincent muss als Nächster das Dschungelcamp verlassen. Der Magier ist endlich wieder in Freiheit und genießt das auch sichtlich. „Ich fühle mich

(c) RTL

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top! Frisch rasiert, frisch geduscht und jetzt fühl‘ ich mich wieder einigermaßen. Das tut meiner Seele gut, sehr sogar. Ich habe schon einen Kaffee gehabt und ich habe ein Stück Kuchen essen können, was will man noch mehr? Ich bin entspannt!“

Sein Dschungelfazit: „Ich habe im Dschungel gelernt, meine Seelenessenz richtig auszuleben. Ich habe gedacht, ich könnte das schon, weil ich bin viel im Wald unterwegs. Aber die zwei Wochen Dschungel hier, die haben das noch einmal vertieft und das wird in meinem Leben eine Bereicherung sein.“

Erste Dschungelprüfung im Baumhaus: Kim kriegt „Voll auf die Fresse“

Das gab es noch nie in der Geschichte von RTL: Wegen des andauernden Unwetters findet die Dschungelprüfung „Voll auf die Fresse“ im Baumhaus statt. Und so begrüßen Sonja und Dirk Kim zu ihrer mittlerweile dritten Dschungelprüfung. Die Aufgabe für das mutige Campküken: Nacheinander werden Kim vier große Plexiglaskugeln über den Kopf gestülpt. In den Kugeln befinden sich verschiedenste Dschungelbewohner. Wenn Kim es schafft, jeweils eine

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Minute in der tierischen Kopfhaube auszuhalten, ist ihr ein Stern sicher. Vier Stars sind noch im Camp – vier Sterne gilt es zu holen!

Mutig will Kim die Prüfung bestreiten, doch in der ersten Kugel wartet eine riesige Spinne auf sie. „Ich hab‘ totale Angst vor Spinnen!“ Doch die 19-Jährige überwindet ihre Angst und steckt den Kopf zum haarigen Tier in den Behälter. Geschafft! Auch Runde zwei meistert die Sängerin bravourös: Still erträgt sie die unzähligen blauen Flusskrebse um ihren Kopf in der Kugel. Stern zwei ist ihr sicher. Und auch die großen Buschratten in der dritten Kugel erträgt Kim tapfer. In der letzten Runde wird es jedoch richtig hart: Tausende Kakerlaken teilen sich mit ihr den wenigen Platz in der Kugel. Sie sind überall, Kim kann

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kaum atmen. Den größten Teil der Minute versucht sie, die Luft anzuhalten. Tapfer hält sie das Gekrabbel und den Gestank aus. Doch als die Kugel endlich entfernt wird, platzt es aus ihr heraus: Sie schreit und versucht die Unmengen der Kakerlaken, die immer noch ihren ganzen Kopf bevölkern, abzuschütteln. Dr. Bob eilt sofort herbei und muss am Ende sogar eine Kakerlake mit einer Pinzette aus ihrem Ohr fischen.

Vier Sterne! Volle Punktzahl - Was für eine Leistung! Davon sind auch Sonja und Dirk schwer beeindruckt: „Sie hat sich sehr mutig geschlagen!“

Was sonst noch passiert:

„Schatzsuche“ Eiertanz: Micaela und ihre Sexpartner
Micaela und Rocco dürfen heute auf Schatzsuche gehen. Auf einer Dschungellichtung kommen sie an ein Hühnergatter. Einige Tiere haben ein „Hühnerei“ in Form eines Plastikbällchens um den Hals, an einem Baum hängt

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folgende Anweisung: „Kriecht in das Gatter und sammelt die Eier. Jedes Ei in der Röhre bringt euch näher an den Schlüssel.“ Je mehr Eier in die Röhre geworfen werden, desto höher steigt der Schlüssel für die Schatztruhe. Bevor sich die beiden ans Werk machen, müssen sich die Stars bis auf die Badesachen ausziehen und werden mit Wasser und Hühnerfedern „geteert und gefedert“. Micaela trocken: „Jetzt habe ich echt viel an, Rocco! Ich fühle mich viel zu angezogen!“

Micaela und Rocco schaffen es und bringen stolz die Schatztruhe ins Camp. Die heutige Frage:
„Wie viele Sexpartner haben die Deutschen durchschnittlich in ihrem Leben?“
A: 6
B: 18
(richtige Antwort 6)
Micaela: „Was ist denn mit Sexpartnern gemeint? Affären, oder was?“ Rocco: „Ja, einfach nur Sexpartner.“ Micaela lachend: „Also, wenn ich meine zusammenzähle…“
Rocco: „Machen wir sechs?“ Micaela: „Ich denke, im Leben nur mit sechs Leuten zu schlafen, ist ganz schön wenig.“ Die Camper grübeln weiter. Micaela: „Gehen wir doch von uns persönlich aus…“. Sie entscheiden sie für die falsche Antwort 18. Micaela: „Ja, aber die Deutschen gehen ab wie Schmitz´ Katze“.

Maus im Wassersack
Kim hat sich ihre Wasserflasche am Wassersack aufgefüllt und kommt zurück ans Lagerfeuer. Kim: „Das Wasser riecht

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ganz komisch!“ Micaela schnuppert an der Flasche: „Das riecht vermodert. Als wenn da irgendwelche Sachen drin liegen.“ Die beiden wollen der Sache auf den Grund gehen und untersuchen den Wassersack. Micaela schaut hinein: „Oh ne! Scheiße! Weißt du, was da drin liegt? Oh, ich krieg ne Krise. Da liegt ne tote Maus drin!“ Die beiden fangen angewidert an zu quietschen und vor Ekel auf und ab zu hüpfen. Doch das Erotik-Model kann sich schnell beruhigen: „Komm, wir müssen die raus machen!“ Sie schnappt sich eine Essensschale, greift damit in den Sack und fischt die Maus heraus: „Dschungelprüfung!“ Kim: „Ich muss kotzen. Ist das ekelhaft!“ Micaela: „Ich hab noch nie eine tote Maus gesehen! Das arme Ding. Allen geht es gut, ich glaube nicht, dass uns was passiert ist.“ Und dann buddeln Kim und Micaela der toten Maus noch ein schönes Grab.

Der Wettergott
Es regnet in einer Tour, doch davon lassen sich die verbliebenen vier Camper nicht beeindrucken. Micaela schlägt

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vor: „Vielleicht können wir irgendwie den Regengott beschwören.“ Rocco schaut in den Himmel und grinst: „Beschwört ist er ja schon.“ Micaela: „Beschwören, dass er aufhört, dass er geht. Und dass der Sonnengott kommt. Ich glaub‘, der Regengott ist grad‘ stärker. Wir müssen ihn vielleicht mit irgendeiner Strategie wegbeamen.“ „Ommm“, versucht es Kim. „Vielleicht mit einem Song“, schlägt Micaela vor. „Wir sollten einen Song schreiben.“ Als die Gruppe am Feuer zusammensteht, bricht es dann aus Brigitte heraus, sie beginnt einen wilden Tanz. Ob das der Regentanz ist? Und ob das den Regengott kleinkriegt?

Alle Infos zu “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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Atze Schröder ist “Schmerzfrei”

Freitag 27. Januar 2012 von Redaktion

Deutschland im Jahr 2011. Die Nachwirkungen der Revolution versauen uns den Tunesien-Urlaub und ernüchternd stellt nicht nur der Otto Normalverbraucher fest: Das Leben ist wie ein Ikea-Regal.

Irgendwas fehlt immer! Und der Herdentrieb geht weiter. Vom alten Hartz-IV Adel bis zum prominenten Pleitegeier - Luxusautos fährt jeder! Designermode gibt´s längst bei H&M auf dem Grabbeltisch und die Jugend fragt sich nur noch ängstlich: Wie kriege ich die Zeit bis zum ersten Burn-Out halbwegs anständig ohne iPhone rum? Und was kommt atze_schroeder_pressefotodanach? Nach über zehn Jahren auf dem Olymp der Comedy-Götter schaltet Atze Schröder gnadenlos noch einen Gang höher. Bequem in Führung liegend knallt der Comedy-Zeus das Gaspedal auf der langen Geraden des zweiten Lebensabschnitts volle Lotte auf das Bodenblech. Warum? Weil er es kann. Atze Schröder ist SCHMERZFREI.

Atze hat jedes Rennen gewonnen. Den Bekloppten ins Gesicht gelacht und die Tyrannen verhöhnt. Die Titanic gehoben und den Eisberg versenkt. Alle gepflanzten Apfelbäume persönlich gefällt, jede Stulle gebuttert und die schönsten Frauen der Welt zärtlich durch alle Daunen gesalbt! Was immer auch die Welt bewegt hat in den letzten 25 Jahren – Atze war dabei. Wer hat Bon Scott von AC/DC zuletzt lebend gesehen? Wer war der ominöse Rittmeister, der Lady Di
das Kamasutra in der Pferdetränke geflüstert hat? Wer hat Tiger Woods den Schläger gehalten? Dem Lügenbaron Guttenberg die Copytaste am Computer gezeigt und Charlie Sheen ins Ohr geflüstert, dass er die Nase schon lange voll hat? Wer hat König Carl Gustav von Schweden die königliche Sprotte in den Muscheltopf getunkt, Lady Gaga den Fleischbikini mariniert und Thomas Gottschalk das Haarteil blondiert? Atze Schröder natürlich, denn Atze ist SCHMERZFREI.

Was hasst Alice Schwarzer wirklich an Jörg Kachelmann? Woran ist der echte Jopie Heesters vor 25 Jahren gestorben? Und warum braucht Stuttgart eigentlich einen Bahnhof? Die Antworten spricht nur er klar aus, denn Atze ist SCHMERZFREI. Die einen suchen Rat beim Dalai Lama, andere suchen versteckte Botschaften in den Texten von DJ
Ötzi. Aber wer wirklich Antworten auf die letzten Geheimnisse der Welt und den Sinn des Lebens sucht, der geht am besten in Atze Schröders neues Programm: SCHMERZFREI.

Unter anderem am 11.03.2012 LIVE in Mannheim

Tickets und alle Termine gibt es ab sofort unter unter www.atzeschroeder.de. Tickets gibt es zudem über die Tickethotline 06102-77665 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Das Ailton in Freiheit und Bruchlandung für Brigitte Nielsen

Freitag 27. Januar 2012 von Redaktion

Nach 13 Tagen im australischen Regenwald ist nun auch Ailton auf dem Weg in die Freiheit. Gemeinsam mit Radost Bokel kann er das Areal verlassen, während Brigitte zur Dschungelprüfung mit dem Namen „Bruchlandung“ antreten muss. Vincent versteht nicht, warum er immer noch im Camp bleiben muss und das Wetter hat ein Einsehen mit den Bewohnern. Es regnet nicht mehr ganz so stark. Der übliche Zugang zum Areal, auf dem sich das Dschungelcamp befindet, bleibt weiter gesperrt. Das Camp ist aber über Umwege wieder erreichbar.

(c) RTL / Stefan Menne

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Brigitte muss zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten und wird mit Anfeuerungsrufen von den anderen hungrigen VIP-Campern verabschiedet.
Brigitte: „Seit fast einer Woche habe ich keine Prüfung mehr gemacht und ich freue mich, dass es jetzt endlich wieder los geht.“ Und die Schauspielerin hat sich viel vorgenommen: „Ich möchte gerne viele Sterne für mein Team holen. Aber wenn es in der Prüfung ums Essen geht, dann komme ich vielleicht ohne Sterne zurück. Denn ich habe Probleme mit Bohnen und Reis, also wird mein Bauch auch bei anderen Speisen nicht mitspielen. Aber ich werde wie immer 100 Prozent geben.“

Freudig wird Brigitte von den Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Sonja Zietlow: „Willkommen und herzlichen Glückwunsch zu den Top Five here in the jungle!“ Brigitte hat ihren orangefarbenen Badeanzug angezogen und auch Dirk Bach hat sich beim Outfit heute farblich für orange entschieden. Brigitte: „Ohh, wir sind heute ein Paar.“ Dirk Bach: „Wir haben heute einen kleinen Absturz hier. Wir hatten hier schon viele Abgestürzte, allerdings ist dieser Absturz schon sehr lange her. In diesem Flugzeugwrack haben sich einige Bewohner eingenistet. Und du musst darin nach Sternen suchen.“ Sonja Zietlow: „Wir helfen dir aber. Es gibt vier Löcher, wo du nur einen Arm rein steckst und Sterne abknoten musst. In eine Öffnung musst du mit dem ganzen Kopf hinein und den Stern mit dem Mund lösen“.

Es gilt also insgesamt fünf Sterne zu suchen. Das Zeitlimit beträgt eine Minute pro Öffnung und die Sterne müssen im Beutel gesammelt werden.

Brigitte nimmt mit dem Schlachtruf „I Feel Good“ die Prüfung an und das Dschungelabenteuer beginnt: „Ich bin ein bisschen groß. Ich hoffe, dass ich ins Flugzeug rein komme.“ Dirk Bach beruhigt: „Vielleicht ist deine Größe ja auch von Vorteil.“ Mit Ellbogen- und Knieschonern sowie mit Schutzbrille im Gepäck geht es auf Sternejagd.

1. Öffnung - voller riesiger Krabben:
Dirk Bach: „Das erste Loch ist vorne am Flugzeug, da musst du mit dem rechten Arm hinein und mit der einen Hand den Stern abknoten.“ Mutig steckt Brigitte ihren Arm in die dunkle Öffnung und tastet sich langsam nach vorne. Ihre Finger berühren im Inneren die Scheren der dort wartenden riesigen Krabben, doch sie sucht tapfer weiter. Dirk Bach: „Unter den Krabben ist der Stern.“ Brigitte: „Es ist alles nass, ich schaffe es nicht. Wer hat diesen Knoten gemacht?“ Dirk Bach: „Du bist nah am Knoten dran.“ Doch sie schafft es nicht, den Knoten zu öffnen. Ergebnis: kein Stern.

2. Öffnung - voller Schlangen:
Sonja Zietlow: „Jetzt brauchst du deine Schutzbrille und musst ganz am Ende des Flugzeugwracks deinen Kopf von unten in die Maschine stecken. Es gibt keinen Knoten. Du musst den Stern mit dem Mund anziehen.“ Unerschrocken

(c) RTL / Stefan Menne

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und zu allem entschlossen steckt Brigitte ihren Kopf vollständig ins Wrack und findet sich in einer Schlangenhöhle wieder. Brigitte: „Oh, Gott!“ Doch sie überwindet ihre Ängste, lässt sich von den Schlangen neben ihren Wangen nicht beirren und holt tollkühn den ersten Stern. Beherzt und schneidig zieht sie ihren Kopf wieder hinaus und die Anspannung lässt sie freudig aufschreien: „Yes! Juhuu!“ Dirk Bach: „Du weißt, du bist die Schlangen-Flüsterin, aber du hast sie im Griff.“ Ergebnis: ein Stern.

3. Öffnung - mit einem Nasenbeutler:
Furchtlos steckt Brigitte ihren Arm in die dritte finstere Öffnung des Wracks. Sie tastet und sucht, doch sie findet nichts. Die Zeit läuft davon. Sportlich sucht die Schauspielerin weiter und findet den Stern. Brigitte: „Die Knoten sind zu fest, es geht nicht, es ist unmöglich…“. Doch sie gibt nicht auf und ihre Ausdauer wird belohnt: In letzter Sekunde schafft sie es den Stern zu lösen. Brigitte schreit vor Freude: „Jaaaa!“ Dirk Bach anerkennend: „Spielertricks der Nielsen“. Ergebnis: ein Stern.

4. Öffnung - mit Kakerlaken und Fischabfällen gefüllt:
Sonja Zietlow: „Jetzt musst du die Schutzbrille aufsetzten, dich ins Cockpit auf den Sitz setzen und die Klappe über dir öffnen. Dann siehst du den Stern.“ Brigitte öffnet dynamisch die Klappe und wird mit Kakerlaken und Fischabfällen überschüttet. „Oh, mein Gott. Ahh, es stinkt.“ Doch die Schauspielerin besteht die Prüfung! Sie findet und löst den Stern. Brigitte voller Freude: „Dieser Stern ist für die Zuschauer.“ Ergebnis: ein Stern. Dirk Bach: „Aber Du darfst noch nicht raus, du musst weiter rein.“

5. Öffnung - voller grünen Ameisen und Fliegen:
Brigitte muss noch im Cockpit des Flugzeugwracks bleiben. Dirk Bach: „Du musst dich jetzt nach hinten auf dem Rücken legen. Kriech‘ noch weiter rein. Dirk Bach: „Brigitte, es stinkt wirklich. Wenn du liegst, mit der rechten Hand über deinem Kopf die Klappe öffnen und dann musst du den Stern lösen.“
Brigitte: „Ein, zwei, drei…“ Die Schauspielerin sucht zwischen den bissigen grünen Ameisen und den Fliegen konzentriert den Stern, gibt nicht auf, findet ihn und bringt ihn hinaus. Ergebnis: ein Stern.

Insgesamt erspielt Brigitte vier Sterne und ist überglücklich: „Vier Sterne sind super!“ Dirk Bach: „Du kannst sogar Ameisen und Kakerlaken tragen, alles steht dir.“

Was sonst noch passiert:

• Ailton geht und Vincent ist sauer

Ailton hat es dieses Mal erwischt – die Zuschauer haben den Ex-Fußballstar aus dem Camp gewählt. Während der

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Brasilianer das sportlich nimmt („Ist schade, ich nix in Finale!“), flippt Vincent aus. Wie Rumpelstilzchen läuft er auf und ab und brüllt: „Nein, nein, nein. Ich geh auch. Geht nicht mehr. Nix mehr. Keine Stunde. Ich hab Stress, Brigitte – spirituellen Stress.“ Dann muss Ailton gehen: „Leute, habt eine gute Spaß. Mit euch super gemacht. Tut mir leid mit Deutsch, keine gute Kommunikation. Freunde, merci und Ciao!“

• Radost und Ailton in Freiheit

Durch das von der Außenwelt abgeschnittene Camp musste Radost mehr als 24 Stunden auf das Wiedersehen mit ihren Liebsten warten. Ihr Mann Tyler und ihr 2-jähriger Sohn Tyler Junior (TJ) warten in ihrem Hotelzimmer sehnsüchtig auf die Schauspielerin. Dann endlich ist es soweit und Radost kommt herein. Glücklich fällt sie ihrem Mann um den Hals („I love you! I love you!“) und dann ihrem Sohn. Mit den Worten „Das ist für meine Dschungelkönigin! Ich bin stolz auf dich!” überreicht Tyler ihr einen großen Strauß roter Rosen. Radost ist glücklich: “Ich bin so froh. Mir geht es so gut meine Familie wieder zu haben.“ Besonders gut geht es auch Ailton nach 13 Tagen Camp-Leben, denn auf ihn warten vor dem Versace zwei heiße brasilianische Tänzerinnen. Kaum hat er die beiden erblickt, fängt er auch schon an zu singen und los geht die brasilianische Party! Ailton: „Heute – das ist meine beste Tag! Eins schön Frau rechts von mir und links auch. Jetzt bin ich zufrieden! Das ist genau Ailton.“

• Der Reis-Zoff

Und mal wieder gibt es Zoff unter den Campern beim Zubereiten des Abendessens. Zunächst ist die Freude über die

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halbe Gans, Bambusprossen, Bohnen und eine Nashi-Birne sehr groß. Kim übernimmt es, die Gans von ihrem Kopf zu befreien und zu zerteilen. Vincent steht daneben und gibt „kluge“ Ratschläge. „Nicht so zerhacken! Leg das da auf die Box“ und so weiter und so fort. Kim: „Vincent, gut! Nix machen, aber immer rumnörgeln!“ Dann mischt sich der Schweizer in die Kunst des Reiskochens ein und meckert: „Das ist kein Reis. Das ist Pampe-Reis.“ Rocco will selber in den Topf gucken. Vincent wird grantig: „Der Reis ist nicht gut Rocco, vergiss es.“ Rocco: „Mein Gott, Vincent. Jetzt halt doch mal die Klappe. Ich wollte nur mal reingucken.“ Vincent: „Geh auf dein Bett…“ Brigitte greift ein: „Können wir das mit normale Stimme machen!“ Vincent: „Ich habe noch nie gekocht, dann lass mich doch einfach mal machen. Er soll mich einfach mal machen lassen.“ Und dann entfacht zwischen Rocco, der den Reis angesetzt hat, und Vincent eine Wie-viel-Wasser-muss-beim-Reiskochen-in-den-Topf-Diskussion. Rocco: „Du hast hier noch nie gekocht?“ Vincent: „Warum sollte ich auch, weil du immer stürmtest, vorher war es Daniel. Geh aufs Bett, sonst gibt es Krach!“ Kim: „Mein Gott, Vincent. Jetzt ist gut.“ Vincent wird immer lauter: „Jetzt Kim einfach ruhig fahren, weil sonst werde ich böse. Ich koch‘ das, das wird schon gut – lasst mich einfach. Ihr seid hungrig und deshalb seid ihr nervös.“ Doch zum Koch scheint der Magier nicht geboren zu sein. Der Reis brennt an. Kim: „Jedes Mal klappt’s, nur jetzt gibt es Chaos! Das ganze Essen ist gleich im Arsch. Ich kann das nicht sehen.“ Dann verbrennt sich Vincent am Topfhenkel die Finger und zu guter Letzt brennt noch das Öl in der Pfanne mit der Gans an - alles steht lichterloh in Flammen. Brigittes passendes Fazit: „Die Leute wissen nicht wie zu kochen. Es ist alles eine Comedy!“

• Schatzsuche „Badefreuden“: Kim und Rocco schrubben sich in der Wanne

(c) RTL / Stefan Menne

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Die beiden Turteltauben Kim und Rocco haben bei der Schatzsuche „Badefreuden“ die Gelegenheit so richtig auf Tuchfühlung zu gehen. Eine Badewanne wartet mitten im Regenwald. Darin: ein Stück Seife mit dem Schlüssel zur Schatztruhe in der Mitte. Und so müssen die beiden sich so lange mit der Seife abschrubben, bis der Schlüssel freigelegt ist. Mit vollem Elan geht es ans Werk und nach 20 Minuten hält Rocco den Schlüssel in der Hand.
Zurück im Camp gilt es folgende Frage richtig zu beantworten:

Welches berühmte Paar hat sich während Eurer Zeit im Camp getrennt?
A) Heidi Klum und Seal
B) Bettina und Christian Wulff

Ohne zu überlegen tippen sie auf das Bundespräsidentenpaar. Doch damit liegen sie ja bekanntlich falsch. Als keine Belohnung im Fach der Schatztruhe liegt, fängt Micaela an zu kreischen: „Waaas? Heidi und Seal sind nicht mehr zusammen! Das hätte ich nie im Leben gedacht. Was wir hier verpassen, wenn wir im Camp sind.“ Micaela zu Brigitte: „Kennst du Heidi?“ Brigitte: „Ja, und Seal auch.“

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Rekordwerte für “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” am Dienstag

Donnerstag 26. Januar 2012 von Redaktion

Neuer Staffelrekord für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Mit 42,6 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern (14 – 49 Jahre) und 31,1 Prozent beim Gesamtpublikum holte die RTL-Dschungelshow am Dienstagabend

(c) RTL / Stefan Menne

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neue Rekordmarktanteile. Insgesamt saßen 6,59 Millionen Zuschauer ab 22.15 Uhr vor dem Bildschirm, bei den jungen Zuschauern waren 4,01 Millionen dabei.

Mit einem Tagesmarktanteil von 24,2 Prozent bei den jungen Zuschauern (14 – 49) lag RTL am Dienstag starke 12,1 Prozentpunkte vor der Konkurrenz. Auf den Plätzen folgten ProSieben (12,1 %), Sat.1 (9,0 %) und VOX (7,1 %). Beim Gesamtpublikum lag RTL mit 16,9 Prozent Tagesmarktanteil ebenfalls auf Platz 1, gefolgt von ARD (12,8 %) und ZDF (11,1 %).

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RTL-Dschungelcamp von der Außenwelt abgeschnitten: Starke Regenfälle und Überschwemmungen sorgen für Ausnahmezustand

Donnerstag 26. Januar 2012 von Redaktion

Tag 13 - Camp unter!

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Ausnahmezustand im Dschungel! Nach drei Tagen heftigen Dauerregens ist das RTL-Dschungelcamp von der Außenwelt abgeschnitten. Die aktuell ausgeschiedene Kandidatin Radost Bokel, die Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach, sowie rund 150 Mitarbeiter sitzen seit 6.00 Uhr Ortszeit bzw. Dienstagabend, 21.00 Uhr deutscher Zeit, in den Bergen des australischen Regenwaldes fest. Brücken sind überflutet und die Zufahrtstraße ist nicht passierbar. Die verbliebenen sechs Kandidaten sind sicher versorgt. Seit dem Beginn der Ausstrahlung von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” bei RTL im Jahre 2004 hat es so eine extreme Notlage nicht gegeben.

Markus Küttner, RTL-Bereichsleiter Comedy- und Real Life-Formate, der sich vor Ort befindet: „Die Sicherheit der

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Kandidaten und aller Mitarbeiter hat absolute Priorität! Sollte sich die Situation verschärfen, werden wir operativ entscheiden, ob wir evakuieren und die Show abbrechen.“

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Kurz vor der Evakuierung fliegt Radost. „Dschungel-Imbiss“ mit Kim und Radost

Mittwoch 25. Januar 2012 von Redaktion

Nach 12 Tagen im australischen Regenwald ist Radost Bokel die letzte verbliebene Kandidatin, die noch zu keiner Dschungelprüfung antreten musste – bis heute! Gemeinsam mit Kim Debkowski darf sie jetzt im „Dschungel-Imbiss“ eine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen. Und es ist völlig offen, ob dieses unappetitliche Dschungel-Essen eine Stärkung verspricht.

Vor ihrer Prüfungspremiere ist besonders Radost nervös: „Ich habe Angst, was essen zu müssen.“ Keine gute Voraussetzung, denn sie erwartet eine kleine Zwischenmahlzeit im Urwald. Kim hat dagegen Herzklopfen vor Kriechtieren: „Ich habe nur Angst vor Spinnen.“

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Radost und Kim werden von Sonja Zietlow und Dirk Bach vor einer Imbiss-Bude mitten im Dschungel begrüßt. Sonja: „Wie findest du es, dass du von deinen Mitkämpfern zur Prüfung gewählt worden bist?“ Radost: „Ich finde es richtig scheiße, aber ich habe mich auch selbst gewählt, denn ich muss der Fairness halber auch mal dran kommen.“ Dirk kommentiert die heutige Prüfung: „Im Unterschied zu heimischen Fast-Food-Ketten ist nie das drin, was drauf steht, sondern nur das, was wir euch sagen. Ihr könnt von einer Karte abwechselnd bestellen und ihr müsst es verzehren.“

Radost und Kim müssen von der Menü-Tafel abwechselnd sieben verschiedene Dschungel-Köstlichkeiten bestellen, zum Tisch bringen und essen oder austrinken. Dabei haben sie freie Auswahl. Jedes kulinarische Urwald-Angebot muss einmal bestellt werden. Pro Vesper oder Getränk gibt es einen Stern. Dabei hat jeder Promi die Möglichkeit, einmal sein Essen oder Getränk an den anderen weiterzuschieben. Isst oder trinkt es der andere dann auch nicht, ist der Stern verloren. Für jeden Snack haben sie 90 Sekunden Zeit. Radost und Kim nehmen die Prüfung an.

1. „Schaschlik“ - Vagina vom Buschschwein:
Radost beginnt. Mit Herzklopfen bestellt sie „Schaschlik“, nimmt das Gericht und geht zum Stehtisch. Radost: „Oh, nee! Was ist das?“ Kim: „Versuche die Luft anzuhalten und kaue darauf rum“. Dirk Bach: „Das Schaschlik besteht aus Vagina vom Buschschwein. Du musst die zwei Vaginen verspeisen.“ Angewidert schlägt Radost die Jause aus ohne einen Bissen zu nehmen: „Ich kann das nicht essen, ich schaffe es nicht.“ Sie schiebt den Spieß zu Kim, die fragt: „Kann ich

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Tsatsiki dazu haben?“ Dirk Bach: „Leider nein, Tsatsiki ist aus.“ Kim schließt die Augen und schlingt alles sehr tapfer und entschlossen runter! Dirk Bach: „Ich wollte sagen, ich habe noch nie jemand so schnell Vagina essen sehen. Ich habe aber eigentlich noch nie jemand Vagina essen sehen.“ Dann öffnet sie ihren Mund und von den Geschlechtsorganen ist nichts mehr zu erkennen. Radost anerkennend: „Bist du krass!“ Kim: „Hat nach Omelett geschmeckt, war gar nicht schlimm oder eklig“. Sonja Zietlow: „Ziemlich cool!“ Ergebnis: 1 Stern.

2. „Strammer Max“ – Lammhirn mit fermentiertem Entenei:
Da Radost die erste Mahlzeit geschoben hat, muss sie nochmal wählen und entscheidet sich für den „Strammen Max“. Die Jause besteht aus Lammhirn mit fermentiertem Entenei. Voller Widerwille verschlingt sie ein Entenei und spuckt es mit Abneigung wieder aus. Radost: „Ich kann das nicht essen!“ Ergebnis: kein Stern.

3. „Hot Dog“ – Penis vom Buschhirsch:
Kim nimmt „Hot Dog“: „Ist das ein Penis?“ Dirk Bach: „Ja, vom Buschhirsch. Du darfst ihn aber ohne Brötchen essen.“ Radost: „Ich würde das auch essen.“ Kim nimmt den Penis locker in ihre Hände, knabbert daran wie an einer großen Karotte und schlingt das Glied ohne Hemmung und lässig runter. Kim: „Das war echt hart.“ Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Kim: „Nach Penis!“ Ergebnis: 1 Stern.

4. „Pommes rot/weiß“ – stinkende Käse-Frucht mit Fischsoße:
Nun darf Radost wieder bestellen. Sie entscheidet sich für „Pommes rot/weiß“.

(c) RTL / Stefan Menne

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Kim: „Radost, bitte iss was!“ Sonja Zietlow: „Du musst die Käse-Frucht mit der Fischsoße essen“. Sonja Zietlow: „Du musst alles essen, sie ist auch als Kotzfrucht bekannt.“ Angewidert schlingt sie die stinkende Käse-Frucht mit der roten Fischsoße runter. Kim feuert sie dabei an. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Radost: „Es schmeckt wie Kotze.“ Ergebnis: 1 Stern.

5. „Hamburger“ – Frikadelle aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern
Kim ist wieder an der Reihe und nimmt den „Hamburger“. Sie bekommt eine riesige Frikadelle und muss sie ganz essen. Kim: „Oh Gott, das kann ich nicht.“ Dirk Bach: „Die Frikadelle besteht aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern. Es ist dein erstes Essen, was nicht aus Geschlechtsteilen besteht.“ Kim stopft sich den Mund voll: „Es ist so viel, das schafft man nicht.“ Sonja Zietlow: „Der Koch meinte es gut mit dir.“ Sie versucht es, doch dann kann sie nicht mehr und spuckt einen Teil wieder aus. Kim: „Ich habe die Kakerlaken-Fühler gespürt und gesehen, das war zuviel für mich. Ich konnte nicht mehr.“ Ergebnis: kein Stern.

6. „Spaghetti Bolognese“ – Mäuseschwänze mit Fischsoße:
Radost ist an der Reihe und bekommt Mäuseschwänze mit Fischsoße. Zehn Stück muss sie mit der roten Soße essen. Kim fleht sie an: „Bitte, Radost: du musst was essen, mein Penis war ekliger!“ Voller Abneigung schlingt Radost zehn Schwänze mit der Soße runter. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt das?“ Radost angewidert: „Einfach nur schlimm.“ Ergebnis: 1 Stern.

7. „Erfrischungsgetränk“ – pürierte Kakerlaken mit Stücken.
Kim nimmt das grüne Erfrischungsgetränk und begutachtet es. Es besteht aus pürierten Kakerlaken mit Stücken. Kim: „Muss ich die zerkauen?“ Sonja Zietlow: „Ja.“ Kim setzt an und probiert das unappetitliche Gebräu. Radost: „Ich würde es nicht trinken!“ Kim: „Ich kann es nicht.“ Und sie schiebt den Becher weiter zu Radost.
Doch wie angekündigt, lehnt auch die Schauspielerin ab. Ergebnis: kein Stern.

Insgesamt erspielen Kim und Radost vier Sterne.

Was sonst noch passiert:

• Jazzy geht
Nach der Verkündung zeigt sich Jazzy tapfer: „Ich hab alles geschafft, was ich schaffen wollte, ich muss keine Prüfung

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mehr machen. Ich geh jetzt einen Burger essen. Und ich geh mit meinem Hund telefonieren.“ Radost ist sichtlich traurig, doch Jazzy muntert sie auf: “Ey, du bleibst entspannt.“ Brigitte und Jazzy fallen sich in die Arme, dann umarmen sich Radost und Jazzy: „Ich bin nur stark für dich jetzt“, meint Rados und weint. Ailton wird von Jazzy ermahnt: „Und du hältst durch.“ „Ja“, verspricht er.
Radost hat sich in der Zwischenzeit zurückgezogen: „Radost, komm raus, du gehst jetzt nicht heulen“ ruft Jazzy ihrer Freundin zu. Vincent tröstet Radost: „Wir sind auch noch da“. Jazzy hatte schon geahnt, dass sie heute gehen muss: „Ich wusste das die ganze Zeit.“ Brigitte erinnert sich: „Du hast das gestern Morgen gesagt. Wie weißt du das?“ Jazzy kann es sich auch nicht erklären: „Ich wusste, wann ich zur Prüfung muss und ich wusste, wann ich rausgehe.“ Im Gegensatz zu Ramona teilt Jazzy dann noch ihre letzten Zigaretten unter den Campern auf. Und Jazzy, Brigitte und Radost haben noch einen anderen Plan: „Die Single machen wir trotzdem!“, meint Jazzy. Brigitte: „Ja, wollen wir eine Girlband machen. Machen wir einen Song.“ Jazzy freut sich: „Wirklich einen Song“. Brigitte: „Ist das ein Promise?“. Jazzy verspricht: „Wir machen den Song zusammen.“ Radost wirft ein: „Three Musketeers.“ Die drei klatschen sich ab. Brigitte fasst zusammen: „Das ist nur der Beginning. Wir könnten wirklich eine Number One für Europe machen!“ Nach ihrem Auszug aus dem Camp steuert Jazzy wie angekündigt als erstes eine Imbissbude an, um sich einen Burger zu gönnen.

• Nachtschatzsuche, Rückkehr ins Camp
Müde und zufrieden laufen Micaela und Ailton von der erfolgreichen Nachtschatzsuche zurück ins Camp. Sie haben es geschafft, die ganze Nacht gemeinsam in einer Höhle zu verbringen, ohne dass die Flamme wieder aus ging.

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Stolz trägt Micaela die Schatztruhe ins Camp. Gemeinsam mit den verblieben VIP-Campern öffnen sie die Schatztruhe. Für die bestandene Schatzsuche gibt es Kaffee, Toast, Butter und Marmelade. So ein köstliches Dschungel-Frühstück hatten die Prominenten noch nie!

• Regen, Regen, Regen
Seit zwei Tagen regnet es im Camp mehr oder weniger durchgehend. Brigitte, Rocco und Vincent begutachten die Lage und Rocco stellt fest: „Wir können hier nicht mehr lang gehen. Wir können auch nicht mehr aufs Klo gehen.“ Brigitte stimmt ihm zu: „Nein, das ist ein River“. Vincent und Rocco gehen weiter zum Bach, der ein reißender Fluss geworden ist: „Sieht krass aus, oder?“, meint Rocco zu Vincent. Der Magier sieht das so: „Wasser, Erde, Feuer und Luft, keine Chance. Wenn’s kommt, dann kommt’s. Die vier Elemente.“ Vincent bleibt für längere Zeit am Wasser stehen. Irgendwann fängt er an, mit tiefer Stimme zu summen. Ob er den Regen beschwören will?

• Aussprache nach dem Essenstreit
Radost sucht am Morgen nach dem Streit mit Rocco um die Aufteilung des Essens das Gespräch mit Brigitte: “Es ist mir sehr wichtig, weil ich dich sehr mag, dass du mir sagst, was dich stört.” Brigitte: “Nein, da ist nichts. Er hat gesprochen,

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was er dachte. Ich werde es dir sagen, auch schlechte Sachen. Gibt’s keine - wirklich.” Jazzy kommt dazu und richtet sich an Brigitte: “Mäuschen, das wollte ich dir auch noch mal sagen wegen gestern Abend - für mich hatte das nichts mit dir zu tun. Was mich nur aufgeregt hat, wir sind alle alt genug und vor allem wir drei sollten eh sagen, was wir denken.” Brigitte: “Ich habe zu Rocco gesagt - ich kann reden wann ich will. Ich bin eine große Frau, ich kann sagen, ich brauche ein bisschen mehr. Es tut mir leid. Ich würde immer sagen.” Radost: “Weißt du was ich glaube? Er versucht uns auseinander zu bringen.” Brigitte: “Aber das kann er ja nicht. Uns kann niemand breaken - we are three musketeers. Wenn es nur noch vier Tage sind, das Spiel becomes hard. Jemand will schmutzig spielen. Das ist immer so.” Jazzy: “Aber die Schauspielschule muss er draußen lassen.” Brigitte: “Ich habe ihm gesagt, er wird guten Erfolg haben, weil er ist gut. Aber jetzt haben wir hier diese sehr starke Verbindung. Aber ich sage, es gibt zwei Personen hier, die das Spiel gewinnen wollen das ist sie (Micaela) und er. ”

• Vincent räuchert die Camper in den Schlaf
Vincent und Rocco haben die “Rauchsession” erfunden: Sie holen ein Stück glühendes Holz aus dem Feuer und halten sich den Rauch unter die Nase. Vincent: “Das entspannt uns.” Ein bisschen high scheint es auch zu machen - so gut drauf wie die beiden dabei sind. Kim: “Ich will das auch mal versuchen!” Vincent: “Das hat nichts mit dem Rauch zu tun. Wir sind einfach so high. Schlechte Geister, schlechter Spirit sollen einfach abhauen.” Dann packt Vincent das kleiner werdende Stück in einen Topf und wedelt damit den im Bett Liegenden unter der Nase herum - und siehe da, alle schlafen ein.

• Post von den Liebsten
Eine alte Dschungeltradition wird am Abend begangen: Briefe von den Liebsten kommen an. Jeder Camper darf sich

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jemand aussuchen, der den Brief vorliest. Wie eine Showmasterin verteilt Brigitte die Post und liest selber Radosts Brief von ihrem Ehemann vor: „Liebe Radost, Wörter können nicht beschreiben wie sehr TJ und ich dich vermissen. Was immer auch passiert, du bist meine Dschungelkönigin!“ Micaelas Brief ist der nächste. Das Model weiß gar nicht, wer ihr geschrieben haben könnte: „Ich wüsste gern, von wem der ist?“ Er ist von ihrer Mutter und Vincent liest die aufmunternden Worte aus der Heimat vor, doch so ganz erfüllt sich damit nicht ihre Sehnsucht: „Ich hab mir so einen Liebesbrief von einem Verehrer gewünscht!“ Dann liest Rocco Kims Brief, den ihre ganze Familie unterschrieben hat, vor. Micaela liest die Zeilen von Ailtons Frau Rosalie. Kim übernimmt Vincents Brief von einem Freund und Brigitte den von Roccos Kumpel. Und zu guter Letzt ist Brigittes Brief von ihrem Ehemann Mattia dran. Der Hollywoodstar ist am meisten ergriffen von allen und vergießt zum ersten Mal Tränen im Camp. Schon nach den ersten Zeilen („Dieses Stück Papier kann nicht erzählen, wie sehr ich dich vermisse. Ich fühle mich einsam und alleine ohne meine Frau. Ich vermisse es mit ihr einzuschlafen und morgens mit ihr aufzuwachen.“) muss sie ergriffen weinen. Brigitte später: „Mein Gott, dieser Brief war wunderbar!“ Und alle lesen glücklich und gerührt noch mal selber für sich ihre Briefe…

Alle Infos zu “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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Leben am Limit. Tanz mit dem Tod

Dienstag 24. Januar 2012 von Redaktion

I want it all
Rockmusical im Mannheimer Capitol
25.02.2012 ab 20:00

pressefoto_iwia_hoch4_bearbeitetLeben am Limit.
Tanz mit dem Tod.
Musik für die Ewigkeit.

Nach der Flower Power Show „Here comes the Sun“ und dem John Lennon Tribute „Fool on the Hill“, nehmen sich die Kreativen des Capitol Teams einer besonderen Herausforderung an: die Musik von Queen auf die Bretter der Capitol Bühne zu bringen.

Eine Nacht im November. Eine letzte Nacht. Zwei ungebetene Besucher, die keine Namen nennen. Die keine Namen kennen. Ein tödlicher Pakt. Eine Nacht wie ein Rausch, ein Fest. Nur noch eine einzige Gelegenheit, alle Liebe, allen Schmerz, allen Willen zum Leben herauszusingen. Eine letzte Geschichte. Aber eine Geschichte, die erzählt werden muss, damit alles gut werden kann.

Sascha Krebs, Sascha Kleinophorst und Marion La Marché zelebrieren zusammen mit eigenem Chor und einer fantastischen Live-Band diese einzigartige Nacht im Capitol.

I want it all – and I want it now!

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Rocco schwebt 20 Meter über dem Dschungel - Jazzy sucht das Weite

Dienstag 24. Januar 2012 von Redaktion

Tag 11 im australischen Urwald: Martin, Daniel und Ramona sind raus. Acht verbliebene Kandidaten kämpfen noch um den Titel des Dschungelkönigs bzw. -Königin. Während sich die Damen gefangen haben, machen die Männer schlapp und verlieren sich im Jammertal. Alle Männer? Nein. Rocco hält die Fahnen für das „starke“ Geschlecht hoch. Und hochmotiviert tritt er seine dritte Dschungelprüfung mit dem Namen „Wenn die Gondeln trauern tragen“ an.

Der Schauspieler muss in eine Gondel steigen, die dann in 20 Metern Höhe über ein Tal fährt. Vier Sterne sind der Kabine versteckt - vier davon außen! Rocco muss sie innerhalb von acht Minuten finden, los lösen und in den dafür

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vorgesehenen Schlitz am Boden der Gondel stecken. Natürlich ist er nicht alleine in der Kabine: Krabbelnde Überraschungen warten auf ihn.
Sonja: „Hast du Höhenangst?“ Rocco: „Das weiß ich noch nicht“. Nun, er wird es feststellen.
Rocco steigt in die Gondel, wird gesichert und ab geht es hoch über den Dschungel zur Startposition. Die Prüfung beginnt, und genau in diesem Moment fängt es an zu schütten. Sonja: „Und die Special Effects funktionieren auch – das mit dem Regen haben wir gut gemacht.“ Rocco öffnet den Deckel einer Sitzbank, schraubt den ersten Stern ab und steckt ihn in den Schlitz am Boden der Kabine. In der zweiten Kiste sind Kakerlaken aber kein Stern. In der Sitzbank findet er den zweiten Stern, der von grünen Ameisen bewacht wird, und schraubt ihn ab.

Dann nimmt er sich die Gepäckfächer vor: Im ersten sind Grillen, im zweiten Spinnen und jeweils ein Stern. Im dritten Fach durchwühlt Rocco blitzschnell eine Armada von Kakerlaken, findet aber keinen Stern.

Jetzt bleiben nur noch die vier Sterne außerhalb der Kabine übrig. Dafür muss sich Rocco weit aus der Gondel beugen und die Knoten lösen. Es klappt hervorragend. Rocco ist stolz: „Ich bin handwerklich begabt. Ich habe einen Schrank

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mit Schiebetüren zusammengebaut.“ Kaum hat er den letzten Stern ab geknotet, klappt der Boden der Gondel weg und er fällt in die Tiefe. Überrascht baumelt Rocco über dem Tal. Sonja: „Wir sind jetzt weg und du wirst schon irgendwie da runter kommen!“ Rocco: „So langsam würde ich gerne hier runter, das zwickt an den Eiern!“

Acht Sterne hat sich Rocco ganz cool erkämpft. Das wird ein Festmahl im Camp! Rocco: „Hoffentlich gibt es auch was Gescheites!“

Zum Abendessen gibt es einen Ochsenschwanz, einen Kürbis, Zucchini, Honig-Litschis und Liebesäpfel.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Vincent, Rocco und Uwe Ochsenknecht

Vincent: „Wann hat dein Vater Geburtstag?“ Rocco: „Am 7. Januar – er hatte erst.“ Vincent: „Hast du dich nicht gemeldet?“ Rocco: „Wie denn? Ich habe gar keine Nummer, nix. Ich weiß nur, dass er in Frankfurt wohnt jetzt.“ Vincent: „Frage ihn doch mal oder schreibe ihm einen Brief. Hier ist dein Sohn Rocco, hättest du mal Zeit, dass wir

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kommunizieren.“ Rocco: „Das hatten wir doch alles schon. Er wollte damals das Sorgerecht haben, das hat er ja dann nicht bekommen. Dann waren meine Eltern vor Gericht. Ich glaube schon, dass er auch verletzt ist und so. Das komische an der Geschichte ist: der Kontakt, den wir hatten, war ja einigermaßen okay. Richtig strange wurde es erst ab dem Zeitpunkt, als ich mit meiner Mutter und meiner Tante im P1 war. Da kam mein Vater dazu mit ein paar Freunden, nur Männer, uralte Freunde. Ich seh‘ dann, wie mein Vater sich in die Lounge setzt. Dann haben wir was getrunken und dann sag ich zu ihm, die Rosanna, also meine Mutter, die ist auch da. Dann hat er sich so einen rein gebechert. Eine halbe Stunde später hat er gesagt, so jetzt hol‘ deine Mutter – und dann haben wir gefeiert, die ganze Nacht, als wäre nie was gewesen. Ich hab‘ gedacht, ich bin im falschen Film. Das war so geil, so cool.“ Vincent: „Du sagst, er hat einen gebechert. Man sagt ja immer, im Wein liegt die Wahrheit. Ich würd ihn anschreiben.“ Rocco: „Und wenn da ein NEIN kommt?“ Vincent: „Damit darfst du ja erst mal nicht rechnen. Wenn er ein Nein schreibt, dann bitte ihn um einen Grund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das ausschlägt. Ich bin ja auch Vater. Ich haben einen Jungen, der wird jetzt 18 – wenn der mich mit einer Karte freundlichst bittet…“ Rocco: „Weißte was, Vincent – ich mach das!“

• Nachtschatzsuche: Ailton und Micaela auf engstem Raum

Micaela und Ailton dürfen auf Schatzsuche gehen und Micaela hat dazu extra eine Hose angezogen. Der Weg führt sie durch den Dschungel und sie entdecken eine Höhle. Sie treten ein und erkennen im Dämmerlicht eine etwas größere

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Pritsche und einen Picknickkorb. Hier müssen sie gemeinsam die Nacht verbringen, nur dann bekommen sie die Schatzkiste. Doch die Sache hat einen Haken: Auf einem Podest steht eine Kerze. Die Aufgabe besteht darin, dass die Flamme bis Sonnenaufgang nicht erlöschen darf. Kurz bevor die Kerze erlischt, muss eine neue angezündet werden. Die Schatztruhe ist verloren, wenn die Flamme bis Sonnenaufgang aus geht oder einer der beiden Schatzsucher die Höhle verlässt. Miacela hat zwar Angst vor den Tieren, die vielleicht in der Nacht kommen, aber sie freut sich über den Picknickkorb, mit Rotwein, Baguette, Schinken und Mozzarella. Gerne möchte sie mit dem Kugelblitz die Nacht in der Höhle verbringen. Doch Ailton zweifelt an sich. Der Ex-Kicker glaubt nicht, dass er es die ganze Nacht in der Höhle aushält. Schafft es Ailton und was passiert bis zum Morgengrauen?

• Brigitte über Arnold Schwarzenegger

Micaela steht mit Brigitte am Feuer. Was liegt da näher, als die Camp-Mama einmal auszufragen. In gewohnt subtiler Art fragt Micaela: „Du kennst ja auch viele Hollywoodstars, kannst du da mal aus dem Nähkästchen plaudern?“
“Wem?“ Brigitte versteht kein Wort und Micaela erklärt: „Nähkästchen, kennst du das Wort? Gibt’s‘ da irgendwelche lustigen Geschichten?“ Vor allem will sie eines wissen: „Und Arnold Schwarzenegger? Hattest du eine Affäre mit ihm?“

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Brigitte strahlt sie an: „Ja, super. Als ich die Filmrolle in `Red Sonia` bekommen habe, hat der Producer gesagt: Und der Mann im Film ist Arnold Schwarzenegger‘. Ich habe ihn nicht gekannt. Er sagt: ‘diese Mann mit den großen Muskeln‘ und ich sage: ‘das interessiert mich nicht. ‘Und dann habe ich Arnold kennengelernt und er war so Spaß. So süß. Es war super, wir hatten so eine gute Zeit zusammen.“
Micaela stürzt sich verbal auf Arnies Körper: „Aber der war doch so…“ und zeigt dabei, wie breit Arnold war.
Brigitte bestätig: „Er hat mir gefragt: ‘Kannst du cremen auf meine Körper? ‘ Und er sitze da und ich habe seine Waden gemacht - so waren die (sie zeigt mit den Händen) wie meine Taille. Seine Arme waren 54 Zentimeter. Er war so groß. Aber wir hatten so viel Spaß. Er hat gesagt: ‘Weißt du, Red Sonja, eines Tages will ich der Gouverneur von Kalifornien werden.‘ Und alle haben gelacht und gesagt ‘dieser Mann ist blöd‘. Aber es war schön, weil wir hatten diese Affäre, aber wir wussten, das war nur für den Film. Als der Film fertig war, waren wir es auch. Es war lustig, es war nicht zu seriös, aber alles war super. Für meine ersten Film, also das war wow.“
Micaela möchte es jetzt genau wissen: „Aber diese Muskelmänner, da gibt es doch immer so ein Klischee. Man sagt immer, Männer, die richtig aufgepumpt sind die haben einen kleinen…“
Brigitte weiß, was sie meint: “Ahhh, das möchte ich nicht…das musst du für dich selber sehen. Aber ich glaube, das ist alles scheiße Geschichte.“
Jazzy kommt dazu: „Ich glaube, es geht um Anabolika. Wenn Leute zu viel Anabolika nehmen.“
Brigitte resümiert: „Ich glaube, der Mann ist geboren mit so eine Ding und das ist so groß. Das Problem mit den ‘Steroids‘ (Steroide, Anm. d. Red.) ist…“
Micaela unterbricht sie: „Hat er die genommen? Arnold?“ Brigitte bestätigt: „Klar, natürlich. Alle Männer, die professionelles Bodybuilding machen, nehmen es. Sie sagen immer nein, nein, aber natürlich. Das siehst du. Und das ist nicht gut für den Körper.“
Micaela würde sich das Ganze mal gerne näher anschauen. „Ich hatte noch nie einen Mann, der so war.“
Aber auch da hat Brigitte die Lösung: „Kommst du nach los Angeles, gehst du nach Venice Beach, da gibt es einen Platz. Der Name ist “Muscle Beach“ das wäre perfekt für dich.“

Alle Infos zu “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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Laith Al-Deen - Der Letzte Deiner Art Tour 2012

Montag 23. Januar 2012 von Redaktion

„Lauf nur einen Meter auf den Straßen, die sein Leben sind – und sag mir dann, ein wenig später, ob die pressefoto_laith_al-deen_hoch_bearbeitetGedanken noch die gleichen sind.“ Nach den Erfolgssingles „Sicher Sein“ und „Wieder Tun“ erschien Laith Al-Deens neue Auskopplung „Nur einen Meter“. Ein Song, bei dem es sich erneut lohnt, den luftig-leichten musikalischen Schleier anzuheben und darunter ein durchaus ernstes Thema zu entdecken. Schubladendenken und oberflächliche Vorverurteilung sind leider genauso Teil der menschlichen Natur wie Mitgefühl und Toleranz. „Nur einen Meter“ erinnert sanft aber bestimmt an unsere Fähigkeit, uns in andere hineinzuversetzen und daran, dass das Schicksal jeden von uns treffen kann. Man kann wohl nicht erklären, wie Laith Al-Deen es immer wieder schafft, Musik zu schreiben, die unbeschwert klingt und dabei so nachhaltig berührt, dass auch sein aktuelles Album „Der letzte Deiner Art“ wieder locker in den Top 5 der Charts gelandet ist. Eins ist aber klar: Mit Laith an der Seite können gerne noch ein paar Tausend Meter kommen. Live ist der Künstler im Mannheimer Capitol am 03. Februar 2012 im Rahmen einer exklusiven Clubtour zu erleben. Vor allem bei seinen zahlreichen Live-Auftritten beweist der Sänger und Songwriter immer wieder, dass er auch rocken kann.

Laith Al-Deen - Der Letzte Deiner Art Tour 2012
Freitag, 03.02.2012 ab 20:00 Uhr
Capitol Mannheim

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