Atze Schröder ist “Schmerzfrei”

Freitag 27. Januar 2012 von Redaktion

Deutschland im Jahr 2011. Die Nachwirkungen der Revolution versauen uns den Tunesien-Urlaub und ernüchternd stellt nicht nur der Otto Normalverbraucher fest: Das Leben ist wie ein Ikea-Regal.

Irgendwas fehlt immer! Und der Herdentrieb geht weiter. Vom alten Hartz-IV Adel bis zum prominenten Pleitegeier - Luxusautos fährt jeder! Designermode gibt´s längst bei H&M auf dem Grabbeltisch und die Jugend fragt sich nur noch ängstlich: Wie kriege ich die Zeit bis zum ersten Burn-Out halbwegs anständig ohne iPhone rum? Und was kommt atze_schroeder_pressefotodanach? Nach über zehn Jahren auf dem Olymp der Comedy-Götter schaltet Atze Schröder gnadenlos noch einen Gang höher. Bequem in Führung liegend knallt der Comedy-Zeus das Gaspedal auf der langen Geraden des zweiten Lebensabschnitts volle Lotte auf das Bodenblech. Warum? Weil er es kann. Atze Schröder ist SCHMERZFREI.

Atze hat jedes Rennen gewonnen. Den Bekloppten ins Gesicht gelacht und die Tyrannen verhöhnt. Die Titanic gehoben und den Eisberg versenkt. Alle gepflanzten Apfelbäume persönlich gefällt, jede Stulle gebuttert und die schönsten Frauen der Welt zärtlich durch alle Daunen gesalbt! Was immer auch die Welt bewegt hat in den letzten 25 Jahren – Atze war dabei. Wer hat Bon Scott von AC/DC zuletzt lebend gesehen? Wer war der ominöse Rittmeister, der Lady Di
das Kamasutra in der Pferdetränke geflüstert hat? Wer hat Tiger Woods den Schläger gehalten? Dem Lügenbaron Guttenberg die Copytaste am Computer gezeigt und Charlie Sheen ins Ohr geflüstert, dass er die Nase schon lange voll hat? Wer hat König Carl Gustav von Schweden die königliche Sprotte in den Muscheltopf getunkt, Lady Gaga den Fleischbikini mariniert und Thomas Gottschalk das Haarteil blondiert? Atze Schröder natürlich, denn Atze ist SCHMERZFREI.

Was hasst Alice Schwarzer wirklich an Jörg Kachelmann? Woran ist der echte Jopie Heesters vor 25 Jahren gestorben? Und warum braucht Stuttgart eigentlich einen Bahnhof? Die Antworten spricht nur er klar aus, denn Atze ist SCHMERZFREI. Die einen suchen Rat beim Dalai Lama, andere suchen versteckte Botschaften in den Texten von DJ
Ötzi. Aber wer wirklich Antworten auf die letzten Geheimnisse der Welt und den Sinn des Lebens sucht, der geht am besten in Atze Schröders neues Programm: SCHMERZFREI.

Unter anderem am 11.03.2012 LIVE in Mannheim

Tickets und alle Termine gibt es ab sofort unter unter www.atzeschroeder.de. Tickets gibt es zudem über die Tickethotline 06102-77665 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Das Ailton in Freiheit und Bruchlandung für Brigitte Nielsen

Freitag 27. Januar 2012 von Redaktion

Nach 13 Tagen im australischen Regenwald ist nun auch Ailton auf dem Weg in die Freiheit. Gemeinsam mit Radost Bokel kann er das Areal verlassen, während Brigitte zur Dschungelprüfung mit dem Namen „Bruchlandung“ antreten muss. Vincent versteht nicht, warum er immer noch im Camp bleiben muss und das Wetter hat ein Einsehen mit den Bewohnern. Es regnet nicht mehr ganz so stark. Der übliche Zugang zum Areal, auf dem sich das Dschungelcamp befindet, bleibt weiter gesperrt. Das Camp ist aber über Umwege wieder erreichbar.

(c) RTL / Stefan Menne

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Brigitte muss zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten und wird mit Anfeuerungsrufen von den anderen hungrigen VIP-Campern verabschiedet.
Brigitte: „Seit fast einer Woche habe ich keine Prüfung mehr gemacht und ich freue mich, dass es jetzt endlich wieder los geht.“ Und die Schauspielerin hat sich viel vorgenommen: „Ich möchte gerne viele Sterne für mein Team holen. Aber wenn es in der Prüfung ums Essen geht, dann komme ich vielleicht ohne Sterne zurück. Denn ich habe Probleme mit Bohnen und Reis, also wird mein Bauch auch bei anderen Speisen nicht mitspielen. Aber ich werde wie immer 100 Prozent geben.“

Freudig wird Brigitte von den Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach begrüßt. Sonja Zietlow: „Willkommen und herzlichen Glückwunsch zu den Top Five here in the jungle!“ Brigitte hat ihren orangefarbenen Badeanzug angezogen und auch Dirk Bach hat sich beim Outfit heute farblich für orange entschieden. Brigitte: „Ohh, wir sind heute ein Paar.“ Dirk Bach: „Wir haben heute einen kleinen Absturz hier. Wir hatten hier schon viele Abgestürzte, allerdings ist dieser Absturz schon sehr lange her. In diesem Flugzeugwrack haben sich einige Bewohner eingenistet. Und du musst darin nach Sternen suchen.“ Sonja Zietlow: „Wir helfen dir aber. Es gibt vier Löcher, wo du nur einen Arm rein steckst und Sterne abknoten musst. In eine Öffnung musst du mit dem ganzen Kopf hinein und den Stern mit dem Mund lösen“.

Es gilt also insgesamt fünf Sterne zu suchen. Das Zeitlimit beträgt eine Minute pro Öffnung und die Sterne müssen im Beutel gesammelt werden.

Brigitte nimmt mit dem Schlachtruf „I Feel Good“ die Prüfung an und das Dschungelabenteuer beginnt: „Ich bin ein bisschen groß. Ich hoffe, dass ich ins Flugzeug rein komme.“ Dirk Bach beruhigt: „Vielleicht ist deine Größe ja auch von Vorteil.“ Mit Ellbogen- und Knieschonern sowie mit Schutzbrille im Gepäck geht es auf Sternejagd.

1. Öffnung - voller riesiger Krabben:
Dirk Bach: „Das erste Loch ist vorne am Flugzeug, da musst du mit dem rechten Arm hinein und mit der einen Hand den Stern abknoten.“ Mutig steckt Brigitte ihren Arm in die dunkle Öffnung und tastet sich langsam nach vorne. Ihre Finger berühren im Inneren die Scheren der dort wartenden riesigen Krabben, doch sie sucht tapfer weiter. Dirk Bach: „Unter den Krabben ist der Stern.“ Brigitte: „Es ist alles nass, ich schaffe es nicht. Wer hat diesen Knoten gemacht?“ Dirk Bach: „Du bist nah am Knoten dran.“ Doch sie schafft es nicht, den Knoten zu öffnen. Ergebnis: kein Stern.

2. Öffnung - voller Schlangen:
Sonja Zietlow: „Jetzt brauchst du deine Schutzbrille und musst ganz am Ende des Flugzeugwracks deinen Kopf von unten in die Maschine stecken. Es gibt keinen Knoten. Du musst den Stern mit dem Mund anziehen.“ Unerschrocken

(c) RTL / Stefan Menne

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und zu allem entschlossen steckt Brigitte ihren Kopf vollständig ins Wrack und findet sich in einer Schlangenhöhle wieder. Brigitte: „Oh, Gott!“ Doch sie überwindet ihre Ängste, lässt sich von den Schlangen neben ihren Wangen nicht beirren und holt tollkühn den ersten Stern. Beherzt und schneidig zieht sie ihren Kopf wieder hinaus und die Anspannung lässt sie freudig aufschreien: „Yes! Juhuu!“ Dirk Bach: „Du weißt, du bist die Schlangen-Flüsterin, aber du hast sie im Griff.“ Ergebnis: ein Stern.

3. Öffnung - mit einem Nasenbeutler:
Furchtlos steckt Brigitte ihren Arm in die dritte finstere Öffnung des Wracks. Sie tastet und sucht, doch sie findet nichts. Die Zeit läuft davon. Sportlich sucht die Schauspielerin weiter und findet den Stern. Brigitte: „Die Knoten sind zu fest, es geht nicht, es ist unmöglich…“. Doch sie gibt nicht auf und ihre Ausdauer wird belohnt: In letzter Sekunde schafft sie es den Stern zu lösen. Brigitte schreit vor Freude: „Jaaaa!“ Dirk Bach anerkennend: „Spielertricks der Nielsen“. Ergebnis: ein Stern.

4. Öffnung - mit Kakerlaken und Fischabfällen gefüllt:
Sonja Zietlow: „Jetzt musst du die Schutzbrille aufsetzten, dich ins Cockpit auf den Sitz setzen und die Klappe über dir öffnen. Dann siehst du den Stern.“ Brigitte öffnet dynamisch die Klappe und wird mit Kakerlaken und Fischabfällen überschüttet. „Oh, mein Gott. Ahh, es stinkt.“ Doch die Schauspielerin besteht die Prüfung! Sie findet und löst den Stern. Brigitte voller Freude: „Dieser Stern ist für die Zuschauer.“ Ergebnis: ein Stern. Dirk Bach: „Aber Du darfst noch nicht raus, du musst weiter rein.“

5. Öffnung - voller grünen Ameisen und Fliegen:
Brigitte muss noch im Cockpit des Flugzeugwracks bleiben. Dirk Bach: „Du musst dich jetzt nach hinten auf dem Rücken legen. Kriech‘ noch weiter rein. Dirk Bach: „Brigitte, es stinkt wirklich. Wenn du liegst, mit der rechten Hand über deinem Kopf die Klappe öffnen und dann musst du den Stern lösen.“
Brigitte: „Ein, zwei, drei…“ Die Schauspielerin sucht zwischen den bissigen grünen Ameisen und den Fliegen konzentriert den Stern, gibt nicht auf, findet ihn und bringt ihn hinaus. Ergebnis: ein Stern.

Insgesamt erspielt Brigitte vier Sterne und ist überglücklich: „Vier Sterne sind super!“ Dirk Bach: „Du kannst sogar Ameisen und Kakerlaken tragen, alles steht dir.“

Was sonst noch passiert:

• Ailton geht und Vincent ist sauer

Ailton hat es dieses Mal erwischt – die Zuschauer haben den Ex-Fußballstar aus dem Camp gewählt. Während der

(c) RTL / Stefan Menne

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Brasilianer das sportlich nimmt („Ist schade, ich nix in Finale!“), flippt Vincent aus. Wie Rumpelstilzchen läuft er auf und ab und brüllt: „Nein, nein, nein. Ich geh auch. Geht nicht mehr. Nix mehr. Keine Stunde. Ich hab Stress, Brigitte – spirituellen Stress.“ Dann muss Ailton gehen: „Leute, habt eine gute Spaß. Mit euch super gemacht. Tut mir leid mit Deutsch, keine gute Kommunikation. Freunde, merci und Ciao!“

• Radost und Ailton in Freiheit

Durch das von der Außenwelt abgeschnittene Camp musste Radost mehr als 24 Stunden auf das Wiedersehen mit ihren Liebsten warten. Ihr Mann Tyler und ihr 2-jähriger Sohn Tyler Junior (TJ) warten in ihrem Hotelzimmer sehnsüchtig auf die Schauspielerin. Dann endlich ist es soweit und Radost kommt herein. Glücklich fällt sie ihrem Mann um den Hals („I love you! I love you!“) und dann ihrem Sohn. Mit den Worten „Das ist für meine Dschungelkönigin! Ich bin stolz auf dich!” überreicht Tyler ihr einen großen Strauß roter Rosen. Radost ist glücklich: “Ich bin so froh. Mir geht es so gut meine Familie wieder zu haben.“ Besonders gut geht es auch Ailton nach 13 Tagen Camp-Leben, denn auf ihn warten vor dem Versace zwei heiße brasilianische Tänzerinnen. Kaum hat er die beiden erblickt, fängt er auch schon an zu singen und los geht die brasilianische Party! Ailton: „Heute – das ist meine beste Tag! Eins schön Frau rechts von mir und links auch. Jetzt bin ich zufrieden! Das ist genau Ailton.“

• Der Reis-Zoff

Und mal wieder gibt es Zoff unter den Campern beim Zubereiten des Abendessens. Zunächst ist die Freude über die

(c) RTL

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halbe Gans, Bambusprossen, Bohnen und eine Nashi-Birne sehr groß. Kim übernimmt es, die Gans von ihrem Kopf zu befreien und zu zerteilen. Vincent steht daneben und gibt „kluge“ Ratschläge. „Nicht so zerhacken! Leg das da auf die Box“ und so weiter und so fort. Kim: „Vincent, gut! Nix machen, aber immer rumnörgeln!“ Dann mischt sich der Schweizer in die Kunst des Reiskochens ein und meckert: „Das ist kein Reis. Das ist Pampe-Reis.“ Rocco will selber in den Topf gucken. Vincent wird grantig: „Der Reis ist nicht gut Rocco, vergiss es.“ Rocco: „Mein Gott, Vincent. Jetzt halt doch mal die Klappe. Ich wollte nur mal reingucken.“ Vincent: „Geh auf dein Bett…“ Brigitte greift ein: „Können wir das mit normale Stimme machen!“ Vincent: „Ich habe noch nie gekocht, dann lass mich doch einfach mal machen. Er soll mich einfach mal machen lassen.“ Und dann entfacht zwischen Rocco, der den Reis angesetzt hat, und Vincent eine Wie-viel-Wasser-muss-beim-Reiskochen-in-den-Topf-Diskussion. Rocco: „Du hast hier noch nie gekocht?“ Vincent: „Warum sollte ich auch, weil du immer stürmtest, vorher war es Daniel. Geh aufs Bett, sonst gibt es Krach!“ Kim: „Mein Gott, Vincent. Jetzt ist gut.“ Vincent wird immer lauter: „Jetzt Kim einfach ruhig fahren, weil sonst werde ich böse. Ich koch‘ das, das wird schon gut – lasst mich einfach. Ihr seid hungrig und deshalb seid ihr nervös.“ Doch zum Koch scheint der Magier nicht geboren zu sein. Der Reis brennt an. Kim: „Jedes Mal klappt’s, nur jetzt gibt es Chaos! Das ganze Essen ist gleich im Arsch. Ich kann das nicht sehen.“ Dann verbrennt sich Vincent am Topfhenkel die Finger und zu guter Letzt brennt noch das Öl in der Pfanne mit der Gans an - alles steht lichterloh in Flammen. Brigittes passendes Fazit: „Die Leute wissen nicht wie zu kochen. Es ist alles eine Comedy!“

• Schatzsuche „Badefreuden“: Kim und Rocco schrubben sich in der Wanne

(c) RTL / Stefan Menne

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Die beiden Turteltauben Kim und Rocco haben bei der Schatzsuche „Badefreuden“ die Gelegenheit so richtig auf Tuchfühlung zu gehen. Eine Badewanne wartet mitten im Regenwald. Darin: ein Stück Seife mit dem Schlüssel zur Schatztruhe in der Mitte. Und so müssen die beiden sich so lange mit der Seife abschrubben, bis der Schlüssel freigelegt ist. Mit vollem Elan geht es ans Werk und nach 20 Minuten hält Rocco den Schlüssel in der Hand.
Zurück im Camp gilt es folgende Frage richtig zu beantworten:

Welches berühmte Paar hat sich während Eurer Zeit im Camp getrennt?
A) Heidi Klum und Seal
B) Bettina und Christian Wulff

Ohne zu überlegen tippen sie auf das Bundespräsidentenpaar. Doch damit liegen sie ja bekanntlich falsch. Als keine Belohnung im Fach der Schatztruhe liegt, fängt Micaela an zu kreischen: „Waaas? Heidi und Seal sind nicht mehr zusammen! Das hätte ich nie im Leben gedacht. Was wir hier verpassen, wenn wir im Camp sind.“ Micaela zu Brigitte: „Kennst du Heidi?“ Brigitte: „Ja, und Seal auch.“

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Rekordwerte für “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” am Dienstag

Donnerstag 26. Januar 2012 von Redaktion

Neuer Staffelrekord für „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Mit 42,6 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern (14 – 49 Jahre) und 31,1 Prozent beim Gesamtpublikum holte die RTL-Dschungelshow am Dienstagabend

(c) RTL / Stefan Menne

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neue Rekordmarktanteile. Insgesamt saßen 6,59 Millionen Zuschauer ab 22.15 Uhr vor dem Bildschirm, bei den jungen Zuschauern waren 4,01 Millionen dabei.

Mit einem Tagesmarktanteil von 24,2 Prozent bei den jungen Zuschauern (14 – 49) lag RTL am Dienstag starke 12,1 Prozentpunkte vor der Konkurrenz. Auf den Plätzen folgten ProSieben (12,1 %), Sat.1 (9,0 %) und VOX (7,1 %). Beim Gesamtpublikum lag RTL mit 16,9 Prozent Tagesmarktanteil ebenfalls auf Platz 1, gefolgt von ARD (12,8 %) und ZDF (11,1 %).

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RTL-Dschungelcamp von der Außenwelt abgeschnitten: Starke Regenfälle und Überschwemmungen sorgen für Ausnahmezustand

Donnerstag 26. Januar 2012 von Redaktion

Tag 13 - Camp unter!

(c) RTL / Stefan Menne

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Ausnahmezustand im Dschungel! Nach drei Tagen heftigen Dauerregens ist das RTL-Dschungelcamp von der Außenwelt abgeschnitten. Die aktuell ausgeschiedene Kandidatin Radost Bokel, die Moderatoren Sonja Zietlow und Dirk Bach, sowie rund 150 Mitarbeiter sitzen seit 6.00 Uhr Ortszeit bzw. Dienstagabend, 21.00 Uhr deutscher Zeit, in den Bergen des australischen Regenwaldes fest. Brücken sind überflutet und die Zufahrtstraße ist nicht passierbar. Die verbliebenen sechs Kandidaten sind sicher versorgt. Seit dem Beginn der Ausstrahlung von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” bei RTL im Jahre 2004 hat es so eine extreme Notlage nicht gegeben.

Markus Küttner, RTL-Bereichsleiter Comedy- und Real Life-Formate, der sich vor Ort befindet: „Die Sicherheit der

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Kandidaten und aller Mitarbeiter hat absolute Priorität! Sollte sich die Situation verschärfen, werden wir operativ entscheiden, ob wir evakuieren und die Show abbrechen.“

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Kurz vor der Evakuierung fliegt Radost. „Dschungel-Imbiss“ mit Kim und Radost

Mittwoch 25. Januar 2012 von Redaktion

Nach 12 Tagen im australischen Regenwald ist Radost Bokel die letzte verbliebene Kandidatin, die noch zu keiner Dschungelprüfung antreten musste – bis heute! Gemeinsam mit Kim Debkowski darf sie jetzt im „Dschungel-Imbiss“ eine Zwischenmahlzeit zu sich nehmen. Und es ist völlig offen, ob dieses unappetitliche Dschungel-Essen eine Stärkung verspricht.

Vor ihrer Prüfungspremiere ist besonders Radost nervös: „Ich habe Angst, was essen zu müssen.“ Keine gute Voraussetzung, denn sie erwartet eine kleine Zwischenmahlzeit im Urwald. Kim hat dagegen Herzklopfen vor Kriechtieren: „Ich habe nur Angst vor Spinnen.“

(c) RTL / Stefan Menne

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Radost und Kim werden von Sonja Zietlow und Dirk Bach vor einer Imbiss-Bude mitten im Dschungel begrüßt. Sonja: „Wie findest du es, dass du von deinen Mitkämpfern zur Prüfung gewählt worden bist?“ Radost: „Ich finde es richtig scheiße, aber ich habe mich auch selbst gewählt, denn ich muss der Fairness halber auch mal dran kommen.“ Dirk kommentiert die heutige Prüfung: „Im Unterschied zu heimischen Fast-Food-Ketten ist nie das drin, was drauf steht, sondern nur das, was wir euch sagen. Ihr könnt von einer Karte abwechselnd bestellen und ihr müsst es verzehren.“

Radost und Kim müssen von der Menü-Tafel abwechselnd sieben verschiedene Dschungel-Köstlichkeiten bestellen, zum Tisch bringen und essen oder austrinken. Dabei haben sie freie Auswahl. Jedes kulinarische Urwald-Angebot muss einmal bestellt werden. Pro Vesper oder Getränk gibt es einen Stern. Dabei hat jeder Promi die Möglichkeit, einmal sein Essen oder Getränk an den anderen weiterzuschieben. Isst oder trinkt es der andere dann auch nicht, ist der Stern verloren. Für jeden Snack haben sie 90 Sekunden Zeit. Radost und Kim nehmen die Prüfung an.

1. „Schaschlik“ - Vagina vom Buschschwein:
Radost beginnt. Mit Herzklopfen bestellt sie „Schaschlik“, nimmt das Gericht und geht zum Stehtisch. Radost: „Oh, nee! Was ist das?“ Kim: „Versuche die Luft anzuhalten und kaue darauf rum“. Dirk Bach: „Das Schaschlik besteht aus Vagina vom Buschschwein. Du musst die zwei Vaginen verspeisen.“ Angewidert schlägt Radost die Jause aus ohne einen Bissen zu nehmen: „Ich kann das nicht essen, ich schaffe es nicht.“ Sie schiebt den Spieß zu Kim, die fragt: „Kann ich

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Tsatsiki dazu haben?“ Dirk Bach: „Leider nein, Tsatsiki ist aus.“ Kim schließt die Augen und schlingt alles sehr tapfer und entschlossen runter! Dirk Bach: „Ich wollte sagen, ich habe noch nie jemand so schnell Vagina essen sehen. Ich habe aber eigentlich noch nie jemand Vagina essen sehen.“ Dann öffnet sie ihren Mund und von den Geschlechtsorganen ist nichts mehr zu erkennen. Radost anerkennend: „Bist du krass!“ Kim: „Hat nach Omelett geschmeckt, war gar nicht schlimm oder eklig“. Sonja Zietlow: „Ziemlich cool!“ Ergebnis: 1 Stern.

2. „Strammer Max“ – Lammhirn mit fermentiertem Entenei:
Da Radost die erste Mahlzeit geschoben hat, muss sie nochmal wählen und entscheidet sich für den „Strammen Max“. Die Jause besteht aus Lammhirn mit fermentiertem Entenei. Voller Widerwille verschlingt sie ein Entenei und spuckt es mit Abneigung wieder aus. Radost: „Ich kann das nicht essen!“ Ergebnis: kein Stern.

3. „Hot Dog“ – Penis vom Buschhirsch:
Kim nimmt „Hot Dog“: „Ist das ein Penis?“ Dirk Bach: „Ja, vom Buschhirsch. Du darfst ihn aber ohne Brötchen essen.“ Radost: „Ich würde das auch essen.“ Kim nimmt den Penis locker in ihre Hände, knabbert daran wie an einer großen Karotte und schlingt das Glied ohne Hemmung und lässig runter. Kim: „Das war echt hart.“ Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Kim: „Nach Penis!“ Ergebnis: 1 Stern.

4. „Pommes rot/weiß“ – stinkende Käse-Frucht mit Fischsoße:
Nun darf Radost wieder bestellen. Sie entscheidet sich für „Pommes rot/weiß“.

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Kim: „Radost, bitte iss was!“ Sonja Zietlow: „Du musst die Käse-Frucht mit der Fischsoße essen“. Sonja Zietlow: „Du musst alles essen, sie ist auch als Kotzfrucht bekannt.“ Angewidert schlingt sie die stinkende Käse-Frucht mit der roten Fischsoße runter. Kim feuert sie dabei an. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt es?“ Radost: „Es schmeckt wie Kotze.“ Ergebnis: 1 Stern.

5. „Hamburger“ – Frikadelle aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern
Kim ist wieder an der Reihe und nimmt den „Hamburger“. Sie bekommt eine riesige Frikadelle und muss sie ganz essen. Kim: „Oh Gott, das kann ich nicht.“ Dirk Bach: „Die Frikadelle besteht aus kleingehackten Kakerlaken und Mehlwürmern. Es ist dein erstes Essen, was nicht aus Geschlechtsteilen besteht.“ Kim stopft sich den Mund voll: „Es ist so viel, das schafft man nicht.“ Sonja Zietlow: „Der Koch meinte es gut mit dir.“ Sie versucht es, doch dann kann sie nicht mehr und spuckt einen Teil wieder aus. Kim: „Ich habe die Kakerlaken-Fühler gespürt und gesehen, das war zuviel für mich. Ich konnte nicht mehr.“ Ergebnis: kein Stern.

6. „Spaghetti Bolognese“ – Mäuseschwänze mit Fischsoße:
Radost ist an der Reihe und bekommt Mäuseschwänze mit Fischsoße. Zehn Stück muss sie mit der roten Soße essen. Kim fleht sie an: „Bitte, Radost: du musst was essen, mein Penis war ekliger!“ Voller Abneigung schlingt Radost zehn Schwänze mit der Soße runter. Sonja Zietlow: „Wonach schmeckt das?“ Radost angewidert: „Einfach nur schlimm.“ Ergebnis: 1 Stern.

7. „Erfrischungsgetränk“ – pürierte Kakerlaken mit Stücken.
Kim nimmt das grüne Erfrischungsgetränk und begutachtet es. Es besteht aus pürierten Kakerlaken mit Stücken. Kim: „Muss ich die zerkauen?“ Sonja Zietlow: „Ja.“ Kim setzt an und probiert das unappetitliche Gebräu. Radost: „Ich würde es nicht trinken!“ Kim: „Ich kann es nicht.“ Und sie schiebt den Becher weiter zu Radost.
Doch wie angekündigt, lehnt auch die Schauspielerin ab. Ergebnis: kein Stern.

Insgesamt erspielen Kim und Radost vier Sterne.

Was sonst noch passiert:

• Jazzy geht
Nach der Verkündung zeigt sich Jazzy tapfer: „Ich hab alles geschafft, was ich schaffen wollte, ich muss keine Prüfung

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mehr machen. Ich geh jetzt einen Burger essen. Und ich geh mit meinem Hund telefonieren.“ Radost ist sichtlich traurig, doch Jazzy muntert sie auf: “Ey, du bleibst entspannt.“ Brigitte und Jazzy fallen sich in die Arme, dann umarmen sich Radost und Jazzy: „Ich bin nur stark für dich jetzt“, meint Rados und weint. Ailton wird von Jazzy ermahnt: „Und du hältst durch.“ „Ja“, verspricht er.
Radost hat sich in der Zwischenzeit zurückgezogen: „Radost, komm raus, du gehst jetzt nicht heulen“ ruft Jazzy ihrer Freundin zu. Vincent tröstet Radost: „Wir sind auch noch da“. Jazzy hatte schon geahnt, dass sie heute gehen muss: „Ich wusste das die ganze Zeit.“ Brigitte erinnert sich: „Du hast das gestern Morgen gesagt. Wie weißt du das?“ Jazzy kann es sich auch nicht erklären: „Ich wusste, wann ich zur Prüfung muss und ich wusste, wann ich rausgehe.“ Im Gegensatz zu Ramona teilt Jazzy dann noch ihre letzten Zigaretten unter den Campern auf. Und Jazzy, Brigitte und Radost haben noch einen anderen Plan: „Die Single machen wir trotzdem!“, meint Jazzy. Brigitte: „Ja, wollen wir eine Girlband machen. Machen wir einen Song.“ Jazzy freut sich: „Wirklich einen Song“. Brigitte: „Ist das ein Promise?“. Jazzy verspricht: „Wir machen den Song zusammen.“ Radost wirft ein: „Three Musketeers.“ Die drei klatschen sich ab. Brigitte fasst zusammen: „Das ist nur der Beginning. Wir könnten wirklich eine Number One für Europe machen!“ Nach ihrem Auszug aus dem Camp steuert Jazzy wie angekündigt als erstes eine Imbissbude an, um sich einen Burger zu gönnen.

• Nachtschatzsuche, Rückkehr ins Camp
Müde und zufrieden laufen Micaela und Ailton von der erfolgreichen Nachtschatzsuche zurück ins Camp. Sie haben es geschafft, die ganze Nacht gemeinsam in einer Höhle zu verbringen, ohne dass die Flamme wieder aus ging.

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Stolz trägt Micaela die Schatztruhe ins Camp. Gemeinsam mit den verblieben VIP-Campern öffnen sie die Schatztruhe. Für die bestandene Schatzsuche gibt es Kaffee, Toast, Butter und Marmelade. So ein köstliches Dschungel-Frühstück hatten die Prominenten noch nie!

• Regen, Regen, Regen
Seit zwei Tagen regnet es im Camp mehr oder weniger durchgehend. Brigitte, Rocco und Vincent begutachten die Lage und Rocco stellt fest: „Wir können hier nicht mehr lang gehen. Wir können auch nicht mehr aufs Klo gehen.“ Brigitte stimmt ihm zu: „Nein, das ist ein River“. Vincent und Rocco gehen weiter zum Bach, der ein reißender Fluss geworden ist: „Sieht krass aus, oder?“, meint Rocco zu Vincent. Der Magier sieht das so: „Wasser, Erde, Feuer und Luft, keine Chance. Wenn’s kommt, dann kommt’s. Die vier Elemente.“ Vincent bleibt für längere Zeit am Wasser stehen. Irgendwann fängt er an, mit tiefer Stimme zu summen. Ob er den Regen beschwören will?

• Aussprache nach dem Essenstreit
Radost sucht am Morgen nach dem Streit mit Rocco um die Aufteilung des Essens das Gespräch mit Brigitte: “Es ist mir sehr wichtig, weil ich dich sehr mag, dass du mir sagst, was dich stört.” Brigitte: “Nein, da ist nichts. Er hat gesprochen,

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was er dachte. Ich werde es dir sagen, auch schlechte Sachen. Gibt’s keine - wirklich.” Jazzy kommt dazu und richtet sich an Brigitte: “Mäuschen, das wollte ich dir auch noch mal sagen wegen gestern Abend - für mich hatte das nichts mit dir zu tun. Was mich nur aufgeregt hat, wir sind alle alt genug und vor allem wir drei sollten eh sagen, was wir denken.” Brigitte: “Ich habe zu Rocco gesagt - ich kann reden wann ich will. Ich bin eine große Frau, ich kann sagen, ich brauche ein bisschen mehr. Es tut mir leid. Ich würde immer sagen.” Radost: “Weißt du was ich glaube? Er versucht uns auseinander zu bringen.” Brigitte: “Aber das kann er ja nicht. Uns kann niemand breaken - we are three musketeers. Wenn es nur noch vier Tage sind, das Spiel becomes hard. Jemand will schmutzig spielen. Das ist immer so.” Jazzy: “Aber die Schauspielschule muss er draußen lassen.” Brigitte: “Ich habe ihm gesagt, er wird guten Erfolg haben, weil er ist gut. Aber jetzt haben wir hier diese sehr starke Verbindung. Aber ich sage, es gibt zwei Personen hier, die das Spiel gewinnen wollen das ist sie (Micaela) und er. ”

• Vincent räuchert die Camper in den Schlaf
Vincent und Rocco haben die “Rauchsession” erfunden: Sie holen ein Stück glühendes Holz aus dem Feuer und halten sich den Rauch unter die Nase. Vincent: “Das entspannt uns.” Ein bisschen high scheint es auch zu machen - so gut drauf wie die beiden dabei sind. Kim: “Ich will das auch mal versuchen!” Vincent: “Das hat nichts mit dem Rauch zu tun. Wir sind einfach so high. Schlechte Geister, schlechter Spirit sollen einfach abhauen.” Dann packt Vincent das kleiner werdende Stück in einen Topf und wedelt damit den im Bett Liegenden unter der Nase herum - und siehe da, alle schlafen ein.

• Post von den Liebsten
Eine alte Dschungeltradition wird am Abend begangen: Briefe von den Liebsten kommen an. Jeder Camper darf sich

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jemand aussuchen, der den Brief vorliest. Wie eine Showmasterin verteilt Brigitte die Post und liest selber Radosts Brief von ihrem Ehemann vor: „Liebe Radost, Wörter können nicht beschreiben wie sehr TJ und ich dich vermissen. Was immer auch passiert, du bist meine Dschungelkönigin!“ Micaelas Brief ist der nächste. Das Model weiß gar nicht, wer ihr geschrieben haben könnte: „Ich wüsste gern, von wem der ist?“ Er ist von ihrer Mutter und Vincent liest die aufmunternden Worte aus der Heimat vor, doch so ganz erfüllt sich damit nicht ihre Sehnsucht: „Ich hab mir so einen Liebesbrief von einem Verehrer gewünscht!“ Dann liest Rocco Kims Brief, den ihre ganze Familie unterschrieben hat, vor. Micaela liest die Zeilen von Ailtons Frau Rosalie. Kim übernimmt Vincents Brief von einem Freund und Brigitte den von Roccos Kumpel. Und zu guter Letzt ist Brigittes Brief von ihrem Ehemann Mattia dran. Der Hollywoodstar ist am meisten ergriffen von allen und vergießt zum ersten Mal Tränen im Camp. Schon nach den ersten Zeilen („Dieses Stück Papier kann nicht erzählen, wie sehr ich dich vermisse. Ich fühle mich einsam und alleine ohne meine Frau. Ich vermisse es mit ihr einzuschlafen und morgens mit ihr aufzuwachen.“) muss sie ergriffen weinen. Brigitte später: „Mein Gott, dieser Brief war wunderbar!“ Und alle lesen glücklich und gerührt noch mal selber für sich ihre Briefe…

Alle Infos zu “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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Leben am Limit. Tanz mit dem Tod

Dienstag 24. Januar 2012 von Redaktion

I want it all
Rockmusical im Mannheimer Capitol
25.02.2012 ab 20:00

pressefoto_iwia_hoch4_bearbeitetLeben am Limit.
Tanz mit dem Tod.
Musik für die Ewigkeit.

Nach der Flower Power Show „Here comes the Sun“ und dem John Lennon Tribute „Fool on the Hill“, nehmen sich die Kreativen des Capitol Teams einer besonderen Herausforderung an: die Musik von Queen auf die Bretter der Capitol Bühne zu bringen.

Eine Nacht im November. Eine letzte Nacht. Zwei ungebetene Besucher, die keine Namen nennen. Die keine Namen kennen. Ein tödlicher Pakt. Eine Nacht wie ein Rausch, ein Fest. Nur noch eine einzige Gelegenheit, alle Liebe, allen Schmerz, allen Willen zum Leben herauszusingen. Eine letzte Geschichte. Aber eine Geschichte, die erzählt werden muss, damit alles gut werden kann.

Sascha Krebs, Sascha Kleinophorst und Marion La Marché zelebrieren zusammen mit eigenem Chor und einer fantastischen Live-Band diese einzigartige Nacht im Capitol.

I want it all – and I want it now!

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Rocco schwebt 20 Meter über dem Dschungel - Jazzy sucht das Weite

Dienstag 24. Januar 2012 von Redaktion

Tag 11 im australischen Urwald: Martin, Daniel und Ramona sind raus. Acht verbliebene Kandidaten kämpfen noch um den Titel des Dschungelkönigs bzw. -Königin. Während sich die Damen gefangen haben, machen die Männer schlapp und verlieren sich im Jammertal. Alle Männer? Nein. Rocco hält die Fahnen für das „starke“ Geschlecht hoch. Und hochmotiviert tritt er seine dritte Dschungelprüfung mit dem Namen „Wenn die Gondeln trauern tragen“ an.

Der Schauspieler muss in eine Gondel steigen, die dann in 20 Metern Höhe über ein Tal fährt. Vier Sterne sind der Kabine versteckt - vier davon außen! Rocco muss sie innerhalb von acht Minuten finden, los lösen und in den dafür

(c) RTL / Stefan Menne

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vorgesehenen Schlitz am Boden der Gondel stecken. Natürlich ist er nicht alleine in der Kabine: Krabbelnde Überraschungen warten auf ihn.
Sonja: „Hast du Höhenangst?“ Rocco: „Das weiß ich noch nicht“. Nun, er wird es feststellen.
Rocco steigt in die Gondel, wird gesichert und ab geht es hoch über den Dschungel zur Startposition. Die Prüfung beginnt, und genau in diesem Moment fängt es an zu schütten. Sonja: „Und die Special Effects funktionieren auch – das mit dem Regen haben wir gut gemacht.“ Rocco öffnet den Deckel einer Sitzbank, schraubt den ersten Stern ab und steckt ihn in den Schlitz am Boden der Kabine. In der zweiten Kiste sind Kakerlaken aber kein Stern. In der Sitzbank findet er den zweiten Stern, der von grünen Ameisen bewacht wird, und schraubt ihn ab.

Dann nimmt er sich die Gepäckfächer vor: Im ersten sind Grillen, im zweiten Spinnen und jeweils ein Stern. Im dritten Fach durchwühlt Rocco blitzschnell eine Armada von Kakerlaken, findet aber keinen Stern.

Jetzt bleiben nur noch die vier Sterne außerhalb der Kabine übrig. Dafür muss sich Rocco weit aus der Gondel beugen und die Knoten lösen. Es klappt hervorragend. Rocco ist stolz: „Ich bin handwerklich begabt. Ich habe einen Schrank

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mit Schiebetüren zusammengebaut.“ Kaum hat er den letzten Stern ab geknotet, klappt der Boden der Gondel weg und er fällt in die Tiefe. Überrascht baumelt Rocco über dem Tal. Sonja: „Wir sind jetzt weg und du wirst schon irgendwie da runter kommen!“ Rocco: „So langsam würde ich gerne hier runter, das zwickt an den Eiern!“

Acht Sterne hat sich Rocco ganz cool erkämpft. Das wird ein Festmahl im Camp! Rocco: „Hoffentlich gibt es auch was Gescheites!“

Zum Abendessen gibt es einen Ochsenschwanz, einen Kürbis, Zucchini, Honig-Litschis und Liebesäpfel.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Vincent, Rocco und Uwe Ochsenknecht

Vincent: „Wann hat dein Vater Geburtstag?“ Rocco: „Am 7. Januar – er hatte erst.“ Vincent: „Hast du dich nicht gemeldet?“ Rocco: „Wie denn? Ich habe gar keine Nummer, nix. Ich weiß nur, dass er in Frankfurt wohnt jetzt.“ Vincent: „Frage ihn doch mal oder schreibe ihm einen Brief. Hier ist dein Sohn Rocco, hättest du mal Zeit, dass wir

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kommunizieren.“ Rocco: „Das hatten wir doch alles schon. Er wollte damals das Sorgerecht haben, das hat er ja dann nicht bekommen. Dann waren meine Eltern vor Gericht. Ich glaube schon, dass er auch verletzt ist und so. Das komische an der Geschichte ist: der Kontakt, den wir hatten, war ja einigermaßen okay. Richtig strange wurde es erst ab dem Zeitpunkt, als ich mit meiner Mutter und meiner Tante im P1 war. Da kam mein Vater dazu mit ein paar Freunden, nur Männer, uralte Freunde. Ich seh‘ dann, wie mein Vater sich in die Lounge setzt. Dann haben wir was getrunken und dann sag ich zu ihm, die Rosanna, also meine Mutter, die ist auch da. Dann hat er sich so einen rein gebechert. Eine halbe Stunde später hat er gesagt, so jetzt hol‘ deine Mutter – und dann haben wir gefeiert, die ganze Nacht, als wäre nie was gewesen. Ich hab‘ gedacht, ich bin im falschen Film. Das war so geil, so cool.“ Vincent: „Du sagst, er hat einen gebechert. Man sagt ja immer, im Wein liegt die Wahrheit. Ich würd ihn anschreiben.“ Rocco: „Und wenn da ein NEIN kommt?“ Vincent: „Damit darfst du ja erst mal nicht rechnen. Wenn er ein Nein schreibt, dann bitte ihn um einen Grund. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das ausschlägt. Ich bin ja auch Vater. Ich haben einen Jungen, der wird jetzt 18 – wenn der mich mit einer Karte freundlichst bittet…“ Rocco: „Weißte was, Vincent – ich mach das!“

• Nachtschatzsuche: Ailton und Micaela auf engstem Raum

Micaela und Ailton dürfen auf Schatzsuche gehen und Micaela hat dazu extra eine Hose angezogen. Der Weg führt sie durch den Dschungel und sie entdecken eine Höhle. Sie treten ein und erkennen im Dämmerlicht eine etwas größere

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Pritsche und einen Picknickkorb. Hier müssen sie gemeinsam die Nacht verbringen, nur dann bekommen sie die Schatzkiste. Doch die Sache hat einen Haken: Auf einem Podest steht eine Kerze. Die Aufgabe besteht darin, dass die Flamme bis Sonnenaufgang nicht erlöschen darf. Kurz bevor die Kerze erlischt, muss eine neue angezündet werden. Die Schatztruhe ist verloren, wenn die Flamme bis Sonnenaufgang aus geht oder einer der beiden Schatzsucher die Höhle verlässt. Miacela hat zwar Angst vor den Tieren, die vielleicht in der Nacht kommen, aber sie freut sich über den Picknickkorb, mit Rotwein, Baguette, Schinken und Mozzarella. Gerne möchte sie mit dem Kugelblitz die Nacht in der Höhle verbringen. Doch Ailton zweifelt an sich. Der Ex-Kicker glaubt nicht, dass er es die ganze Nacht in der Höhle aushält. Schafft es Ailton und was passiert bis zum Morgengrauen?

• Brigitte über Arnold Schwarzenegger

Micaela steht mit Brigitte am Feuer. Was liegt da näher, als die Camp-Mama einmal auszufragen. In gewohnt subtiler Art fragt Micaela: „Du kennst ja auch viele Hollywoodstars, kannst du da mal aus dem Nähkästchen plaudern?“
“Wem?“ Brigitte versteht kein Wort und Micaela erklärt: „Nähkästchen, kennst du das Wort? Gibt’s‘ da irgendwelche lustigen Geschichten?“ Vor allem will sie eines wissen: „Und Arnold Schwarzenegger? Hattest du eine Affäre mit ihm?“

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Brigitte strahlt sie an: „Ja, super. Als ich die Filmrolle in `Red Sonia` bekommen habe, hat der Producer gesagt: Und der Mann im Film ist Arnold Schwarzenegger‘. Ich habe ihn nicht gekannt. Er sagt: ‘diese Mann mit den großen Muskeln‘ und ich sage: ‘das interessiert mich nicht. ‘Und dann habe ich Arnold kennengelernt und er war so Spaß. So süß. Es war super, wir hatten so eine gute Zeit zusammen.“
Micaela stürzt sich verbal auf Arnies Körper: „Aber der war doch so…“ und zeigt dabei, wie breit Arnold war.
Brigitte bestätig: „Er hat mir gefragt: ‘Kannst du cremen auf meine Körper? ‘ Und er sitze da und ich habe seine Waden gemacht - so waren die (sie zeigt mit den Händen) wie meine Taille. Seine Arme waren 54 Zentimeter. Er war so groß. Aber wir hatten so viel Spaß. Er hat gesagt: ‘Weißt du, Red Sonja, eines Tages will ich der Gouverneur von Kalifornien werden.‘ Und alle haben gelacht und gesagt ‘dieser Mann ist blöd‘. Aber es war schön, weil wir hatten diese Affäre, aber wir wussten, das war nur für den Film. Als der Film fertig war, waren wir es auch. Es war lustig, es war nicht zu seriös, aber alles war super. Für meine ersten Film, also das war wow.“
Micaela möchte es jetzt genau wissen: „Aber diese Muskelmänner, da gibt es doch immer so ein Klischee. Man sagt immer, Männer, die richtig aufgepumpt sind die haben einen kleinen…“
Brigitte weiß, was sie meint: “Ahhh, das möchte ich nicht…das musst du für dich selber sehen. Aber ich glaube, das ist alles scheiße Geschichte.“
Jazzy kommt dazu: „Ich glaube, es geht um Anabolika. Wenn Leute zu viel Anabolika nehmen.“
Brigitte resümiert: „Ich glaube, der Mann ist geboren mit so eine Ding und das ist so groß. Das Problem mit den ‘Steroids‘ (Steroide, Anm. d. Red.) ist…“
Micaela unterbricht sie: „Hat er die genommen? Arnold?“ Brigitte bestätigt: „Klar, natürlich. Alle Männer, die professionelles Bodybuilding machen, nehmen es. Sie sagen immer nein, nein, aber natürlich. Das siehst du. Und das ist nicht gut für den Körper.“
Micaela würde sich das Ganze mal gerne näher anschauen. „Ich hatte noch nie einen Mann, der so war.“
Aber auch da hat Brigitte die Lösung: „Kommst du nach los Angeles, gehst du nach Venice Beach, da gibt es einen Platz. Der Name ist “Muscle Beach“ das wäre perfekt für dich.“

Alle Infos zu “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im Special bei RTL.de

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Laith Al-Deen - Der Letzte Deiner Art Tour 2012

Montag 23. Januar 2012 von Redaktion

„Lauf nur einen Meter auf den Straßen, die sein Leben sind – und sag mir dann, ein wenig später, ob die pressefoto_laith_al-deen_hoch_bearbeitetGedanken noch die gleichen sind.“ Nach den Erfolgssingles „Sicher Sein“ und „Wieder Tun“ erschien Laith Al-Deens neue Auskopplung „Nur einen Meter“. Ein Song, bei dem es sich erneut lohnt, den luftig-leichten musikalischen Schleier anzuheben und darunter ein durchaus ernstes Thema zu entdecken. Schubladendenken und oberflächliche Vorverurteilung sind leider genauso Teil der menschlichen Natur wie Mitgefühl und Toleranz. „Nur einen Meter“ erinnert sanft aber bestimmt an unsere Fähigkeit, uns in andere hineinzuversetzen und daran, dass das Schicksal jeden von uns treffen kann. Man kann wohl nicht erklären, wie Laith Al-Deen es immer wieder schafft, Musik zu schreiben, die unbeschwert klingt und dabei so nachhaltig berührt, dass auch sein aktuelles Album „Der letzte Deiner Art“ wieder locker in den Top 5 der Charts gelandet ist. Eins ist aber klar: Mit Laith an der Seite können gerne noch ein paar Tausend Meter kommen. Live ist der Künstler im Mannheimer Capitol am 03. Februar 2012 im Rahmen einer exklusiven Clubtour zu erleben. Vor allem bei seinen zahlreichen Live-Auftritten beweist der Sänger und Songwriter immer wieder, dass er auch rocken kann.

Laith Al-Deen - Der Letzte Deiner Art Tour 2012
Freitag, 03.02.2012 ab 20:00 Uhr
Capitol Mannheim

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„Letzte Ölung“ für Micaela und ein Hauch von Nichts - …und Tschüss Ramona

Montag 23. Januar 2012 von Redaktion

Tag 10 im australischen Urwald: Da waren es nur noch acht! Die Zuschauer haben entschieden: Ramona muss als Nächste das Dschungelcamp verlassen. Die geschasste Moderatorin verabschiedet sich mit einer letzten Standpauke von den Campbewohnern: „Und dass der Saustall mir hier besser gemacht wird! Ich weiß gar nicht, was das wird. Jetzt

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habe ich die Kinder soweit, dass das alles in Ordnung ist…“ Und als Jazzy sie bittet, eine Zigarette im Camp zu lassen, weigert sie sich: „Nein, ich hab im Hotel keine.“ Vincent: „Die kann man doch kaufen dort!“

Ramonas Fazit nach dem Urwaldabenteuer: „Ich hatte die Erwartung, dass ich hier im Dschungel mal an meine Grenzen gehe - und sogar darüber hinaus. Und ich bin absolut über meine Grenzen gegangen. Ich hätte nie gedacht, dass ich all das schaffen kann, was mir hier begegnet ist.“ Und was sind die ersten Schritte zurück in der Zivilisation? Ramona: „Ich freue mich jetzt auf meinen Sohn - als Erstes werde ich meinen Sohn küssen“.

Vorbereitungen zur Dschungelprüfung: Micaela sorgt für Borat-Aufruhr
Zur heutigen Prüfung mit dem Titel „Letzte Ölung“ haben die Campbewohner Micaela auserkoren. Doch wird diese Krankensalbung wirklich eine Erholung für das Erotik-Model? In äußerst knapper Unterwäsche will sie sich auf den Weg machen, doch das
sonderbare Styling sorgt im Camp mal wieder für Gesprächsstoff: Extra für die Dschungelprüfung hat sich das Model einen roten Mini-String im Borat-Style angezogen. Die anderen Camper trauen ihren Augen nicht, als sie damit erscheint. Entsetzen und Gelächter machen sich gleichzeitig breit. Micaela: „Ich hoffe, dass ich damit die Prüfung besser überstehe, mit ein bisschen Freude, Witz.“ Vincent: „So gehst du aber nicht. Aber die Käfer, stell dir mal vor!“ Rocco: „Nicht, dass da was rein krabbelt!“ Micaela: „Was soll mir denn da rein krabbeln?“ Vincent: „Käfer, Kakerlaken.“ Micaela: „Weißt du, wie fest das sitzt? Da rutscht nüscht….“ Vincent: „Ich würde mir das noch mal überlegen, Micaela. Oder du kannst die Kakerlaken knacken damit!“ Micaela: „Nein, mein Entschluss steht fest!“ Der Magier kann es einfach nicht glauben, die anderen lachen - aber Micaela lässt sich nicht abbringen: „Ja schön, dass wieder alle lachen…“

Micaela bekommt die „Letzte Ölung“
Dann macht sich Micaela auf den Weg und verrät: „Ich weiß, dass ich eine starke Spinnenphobie habe…und bei

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Spinnen wird alles bei mir beben. Mein Silikon wird bum, bum, bum machen, weil mein Herz dann so stark schlagen wird.“ Dirk Bach begrüßt den Prüfling neugierig: „Freust du dich, dass deine Mitcamper dich zur Prüfung geschickt haben?“ Micaela: „Ja, ich freue mich und möchte die Herausforderung annehmen.“ Sonja Zietlow: „Du bist spannend verpackt, dass Geschenkpapier hast du vergessen, aber die Schleife sitzt.“ Micaela: „Ja, das haben früher auch immer die Urwaldbewohner getragen.“

Sonja Zietlow verkündet: „Auf dich wartet die `Letzte Ölung` - natürlich nicht im biblischen Sinne, denn wir erwarten dich im Diesseits zurück“. Dirk Bach: „Ja, da bin ich positiv gestimmt.“ Sonja Zietlow: „Du wirst durch eine glitschige, ölverschmierte Pipeline gleiten.“ Micaela: „Ach Gott!“ Pipeline-

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Fachbeauftragter Dr. Bob versucht bei Micaelas sexy Outfit cool zu bleiben und kleidet das Erotik-Model fürsorglich ein: Mit Ellbogen- und Knieschützern, einem Helm und einer Schutzbrille.

Die Aufgabe: Micaela muss durch eine dunkle Pipeline kriechen und insgesamt acht Sterne sammeln. In der stockfinsteren und engen Leitung geht es bergauf und bergab und natürlich wimmelt es nur so von verschiedensten tierischen Bewohnern. In manchen Teilen der Rohrleitung kann Micaela etwas sehen, in anderen ist es sehr dunkel. Das Erotik-Model muss die Sterne in einem Beutel sammeln, am Ende rutscht sie in den Dschungelsee. Das Zeitlimit für die Bewältigung der Strecke beträgt sechs Minuten. Mutig nimmt Micaela die Prüfung an: „Ich bin sehr nervös, aber denke positiv…“.

Am Eingang tummeln sich Ratten, doch Micaela steigt in die düstere Pipeline und die schwere Eisentür schließt sich hinter dem Model. Jetzt ist sie ganz auf sich allein gestellt und spricht sich selbst Mut zu. Micaela: „Es ist dunkel. Ahh…“. Sie rutscht auf dem Po hinunter und bekommt eine ordentliche Ladung Kakerlaken von oben ab. Micaela: „Ihh, ahh, oh Gott, rutscht man hier…“. Trotz Dunkelheit findet sie den ersten Stern. Ihr Weg führt immer tiefer in die Röhre und sie findet den zweiten Stern. Dann geht es bergauf und die Halbbrasilianerin wird eimerweise mit Mehlwürmern überhäuft. Micaela: „Hilfe! Ahh, was ist das denn…?“ Dann folgt ein gigantischer Schwall mit öligem Schleim und das Erotik-Model rutscht in die Tiefe. Auf dem Boden robbt sie schreiend weiter. „Ahh, scheiße!“ Sie tun dir nichts! Micaela, sie tun dir nichts!“ Der Weg durch die Finsternis führt sie zu gigantischen

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Spinnweben samt Spinnen! Micaela nimmt ihren ganzen Mut zusammen und holt sich zwischen den Spinnen den dritten Stern. Doch dann überkommt es sie: „Mein Gott, ahh, da ist eine Spinne!“ Sie schreit die Spinne panisch und hysterisch an: „Geh weg! Weg mit dir! Ahh!“ Dirk Bach: „Da wäre jetzt ein Hemd von Vorteil gewesen.“ Doch Micaela überwindet ihre Angst, durchbricht mit dem Schlachtruf „scheißegal jetzt“ mutig das Spinnennetz und kriecht weiter.

Danach geht es wieder abwärts, sie wird erneut mit Kakerlaken überschüttet und kämpft tapfer weiter. Doch Micaela will nur raus: „Weg, weg, weg…“. Kröten laufen in der Finsternis. Nun wird es stockfinster und Micaela muss sich den Weg ertasten. Micaela: „Hier ist es dunkel, ich sehe keinen Stern. Oh, ist das fies.“ Plötzlich bekommt sie eine volle Ladung Grillen ab und schreit laut: „Ahh! Wo ist denn der scheiß Stern?“ Es folgt eine Ladung Schleim von oben. Micaela: „Ahh, ihr habt sie doch nicht alle.“ Dann findet sie einen Stern. „Ich hab ihn.“

Sie rutscht runter, muss ein Seil greifen und sich daran festhalten. Über ihr hängt ein riesiger Stern. Gerade als sie ihn greifen will, öffnet sich unter ihr eine Klappe und Micaela rutscht plötzlich in die Tiefe. Mit voller Wucht geht es auf einer Rutsche direkt in den Dschungelsee. Dabei verliert sie einen Stern. Dirk Bach: „Eindrucksvoll, sehr eindrucksvoll! Neben dir schwimmt eine Kröte und die hat auch nichts an.“ Sonja Zietlow hilft Micaela aus dem Wasser und fragt: „Wie war es?“ Micaela: „Es war schrecklich, ich habe es mir nie so schlimm vorgestellt. Die riesige Spinne war zuviel.“ Sonja Zietlow: „Du warst sehr tapfer und bist ganz durch bis zum Ende gekommen. Sarah Dingens hat da ja damals aufgegeben und gesagt: `nein, da kann ich nicht mehr´ - du hast es aber geschafft, wenn du auch nicht alle Sterne eingesammelt hast“.

Insgesamt erspielt Micaela drei von acht Sternen. Micaela: „Alle guten Dinge sind drei, ich habe drei Sterne geholt und bin zufrieden!“ Erleichtert läuft sie zurück in Camp. Sonja Zietlow: „Ich fand sie tapfer. Sie ist da richtig schön durchgeflutscht, wie ein Zäpfchen.“

Was sonst noch im Camp passiert:

• Radost und Jazzy auf Schatzsuche
Um an die Schatzkiste zu kommen, müssen Radost und Jazzy ein Zahlenschloss öffnen. Die Zahlenkombination erhalten sie, in dem sie das herum liegende dreckige Geschirr spülen, die Teile mit Zahlen heraussuchen und anschließend eine Rechenaufgabe lösen. Jazzy: „Oh nein. Ich hatte eine fünf in Mathe!“ Dennoch machen sich die beiden eifrig an Werk, spülen - und Radost löst die Aufgabe. Im Camp angekommen gilt es, folgende Frage zu lösen:

Wie alt ist Arnold Schwarzenegger?
A) 61 Jahre
B) 64 Jahre

Schnell einigt sich die Truppe auf die richtige Antwort (B) und findet als „Schatz“ Massageöl. Die Enttäuschung ist groß. Jazzy: „Was sollen wir denn damit?“ Brigitte: „Geh mal ins Dschungeltelefon, vielleicht kann man es umtauschen…..“ Doch das geht natürlich nicht! Vielleicht können Kim und Rocco ja etwas damit anfangen?

• Handschellen, Kieferbruch, Tötungsversuche: Radost, Jazzy und Brigitte packen aus
Brigitte und Radost sprechen über ihr Leben. Radost berichtet von ihrer Kindheit: „Die Leute denken immer, ich wäre das kleine unschuldige Bambi, aber ich hatte auch viele Probleme im Leben gehabt. Als kleines Kind in Deutschland so bekannt zu sein ist so schwer. Ich bin jeden Tag gehänselt worden. Ich habe nie mit jemandem darüber geredet, weil ich mich geschämt habe. Aber auch später, als ich älter war. Ich wollte gar nicht arbeiten, weil ich als Kind immer

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gedreht habe. Ich wollte ausgehen, Spaß haben. Ich war immer auf der Suche nach jemandem,-weil ich keinen Vater gehabt habe, der mir Geborgenheit gibt.“ Brigitte: „Aber jetzt hast du deinen Mann. Bei mir ist es genauso. Das ist alles, was ich im Leben wollte und natürlich Sicherheit.“

Radost: “Es ist so schön, wenn man jemanden gefunden hat, bei dem man sich fallen lassen kann.“ Brigitte: „Mein Ex-Mann, er war so terrible (Brigitte zeigt, wie er sie die Treppe herunter gestoßen hat). Vor den Augen der Kinder! Im Restaurant, vor den Augen der Leute, getreten wie eine Kuh. Ich verstehe nicht, warum ich so viele Jahre geblieben bin. Auch mit die Kinder. Kilian – er war 2 Jahre als ich meinen Ex-Mann kennengelernt habe – hat er zu dem Kleinen gesagt, wenn er böse war, ‘du musst die Terrasse mit der Zunge saubermachen. Du bist nicht wie die anderen‘. Ich fühlte mich schuldig, weil ich keine Kraft hatte, meine Kinder zu nehmen und meine Koffer und ich gehe.“ Radost: „Ich habe auch mal einen Freund gehabt, der hat mir den Kiefer gebrochen. So mit der Faust. Bei mir war das so, weil ich immer so blind war, weil ich immer auf der Suche nach dieser Geborgenheit war und da hab ich immer die falschen Männer gehabt.“ Brigitte: „Ja, ein Mann von mir, Footballspieler, hat so viel Mal probiert mich zu töten und ich renne weg mit Kilian. Ich habe immer diese Männer genommen - das erste Mal in meinem Leben Matti ist dieser komplett anderes Typ.“ Jazzy kommt dazu. Radost: „Ich habe einen Freud gehabt, der hat mich erpresst.“ Brigitte: „Ich habe auch das probiert – und ich habe bezahlen. Eine Frau, ich habe gedacht meine beste Freundin. Sie hat gesagt, ich muss Geld haben oder ich schreibe ein Buch über alles, was ich weis – und ich habe bezahlt.“ Radost: „Ich hatte auch immer die falschen

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Freunde. Ich war zu gut, so naiv – weil ich immer nach der Geborgenheit gesucht habe. Mein Problem war immer, weil ich keinen Vater hatte, ich habe immer nach irgendwas gesucht. Ich habe immer falsche Freunde gehabt, Männer die mich geschlagen haben, Kiefer gebrochen. Und ich habe immer alles versucht, dass das nicht in die Presse kommt, weil ich mich so geschämt habe.“ Brigitte: „Bei mir auch. Mein Mann hat versucht mich zu ertränken. Er war ganz, ganz verrückt. Erst im Restaurant, er hat den ganzen Tisch Spaghetti Pasta auf mein Kleid - so heiß. Ich bin rausgerannt und nach Haus. Zu Hause - es war Winter, das Wasser wie Eis - er holt sich mir und drückt mich in den Brunnen und dann (zeigt wie er sie ins Gesicht geschlagen hat).“ Jazzy: „Ich hatte 32 Zähne meines Ex-Freundes im Gesicht. Der wollte einen Jungen schlagen, der mich nur angeguckt hat. Ich bin hin, lass das sein. Da hat er mir eine Ohrfeige gegeben, dann hat er mich an den Haaren genommen, dann hab ich ihm am Ohr gezogen, dann hat er mir ins Gesicht gebissen! Und einmal, weil er so eifersüchtig war… wir wollten ausgehen, hat er gesagt, wir gehen nicht aus. Ich hab gesagt, jetzt reicht’s, entweder du kommst mit oder du bleibst. Ich bin morgens um sechs nach Hause gekommen, saß er immer noch da. Mit der gleichen Tasse, mit genauso viel Wasser drin - der war Psychopath - alles gleich. Ich zu ihm, wenn du anfängst, dann gehe ich gleich. Er so ok und ich geh ins Bett. Und auf einmal werde ich wach und habe Handschellen. Er hat mich 15 Stunden ans Bett gefesselt, ich konnte nicht auf die Toilette gehen – er ist weggegangen.“

Radost: „Ich weiß, dass ihr nicht so an Gott glaube. Aber ich glaube dass der Liebe Gott uns Leute schickt, die uns helfen, die uns beschützen.“ Brigitte: „Ich sage immer, es muss ein Gott hier sein, weil mit allen diesen Scheissen-Dingen im Leben, ich fühle mich so gut heute und ich habe so gute Leute.“ Radost: „Ich habe das durch meinen Mann kennengelernt. Durch meinen Mann, seine Familie haben mir Gott nahe gebracht.“ Brigitte: „Weißt du was, wir sind drei verschiedene Frauen….“ Jazzy: „Und so ähnliche Geschichten. Das ist so schön, weil man weiß, dass man nicht alleine ist.“ Radost: „Soll ich euch mal was sagen: Ich bin so froh, dass ich euch kennengelernt habe. Dass so viel Ähnlichkeit ist, dass ich denke ich bin gar nicht so fucked up. Das ist nicht unnormal.“

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Der Schwächste fliegt, D.Lo! Kim und Rocco auf dem “Dschungelfriedhof”

Sonntag 22. Januar 2012 von Redaktion

Tag 9 im australischen Dschungel. Die Zuschauer haben im Voting ihre Entscheidung getroffen: Sänger Daniel Lopes muss das Camp verlassen. Als er sich von Rocco verabschieden will, haut der Schauspieler ihm versehentlich seine

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Hutkrempe ins Auge. Daniel: „Jetzt haust du mir beim Abschied noch ein blaues Auge.“ Im wahrsten Sinne des Wortes leicht angeschlagen verlässt Daniel mit den Worten „Ich liebe Euch“ das Camp. Unter Tränen begleitet Jazzy ihn bis zur Brücke. Ein Abschiedskuss, eine letzte Umarmung, dann ist Daniel weg. Auf was freut sich der um fünf Kilo leichtere Brasilianer jetzt? Daniel: „Ich habe große Lust auf Sushi oder irgendwas Thailändisches! Dass ich als Erster rausgeflogen bin, finde ich nicht schlimm - aber es hat mich schon überrascht. Ich hoffe, dass jetzt Brigitte gewinnt. Sie ist meine Queen of the Jungle.“

Der Alltag im Camp muss weitergehen. Zum ersten Mal dürfen die verbliebenen neun VIP-Camper selber abstimmen, wer zur Dschungelprüfung antreten soll. Die Wahl fällt auf Rocco, der sich noch jemanden aussuchen muss, um die Prüfung gemeinsam zu bestreiten. Der Schauspieler wählt Kuschelfreundin Kim. Auf dem „Dschungelfriedhof“ warten insgesamt sechs Gräber auf die beiden. In den Särgen befinden sich neun Sterne, die entweder festgeschraubt oder

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festgeknotet sind. Jedes Grab muss ausgebuddelt werden, bevor sich ein Prüfling hineinlegen kann. Doch der kann erst damit anfangen, die Sterne zu lösen, wenn der andere das nächste Grab ausgegraben hat und im Sarg liegt. Kim jammert: „Ich finde das gerade alles gar nicht witzig. Hättest du doch jemand anderen mitgenommen. Ich werde um mein Leben schreien.“ Rocco sieht es gewohnt gelassen: „Das ist doch ein Kinderspiel!“

Die Prüfung beginnt. Sonja: „Ins erste Grab - das könnt ihr gemeinsam freischaufeln - muss sich Kim hineinlegen.“ Kim und Rocco legen mit den Händen den ersten Sarg frei. Schlangen warten dort schon auf ihren Gast. Die Sängerin legt sich hinein und die Schlangen kriechen auf sie. Umgehend beginnt Rocco sein Grab frei zu schaufeln. Dann liegt er im Sarg und ein Krokodil wird ihm auf den Bauch gelegt. Jetzt darf Kim vorsichtig den ersten Stern abschrauben. Rocco bleibt lässig: „Alles gut Kim. Lass dir Zeit.“ Mit Schlangen im Haar steigt Kim langsam aus ihrem Sarg. Ohne sichtliche Eile gräbt die 19-Jährige die nächste Kiste aus. Ihr zweiter Sarg ist randvoll mit Mehlwürmern und dunkler Melasse. Kaum liegt die 19-Jährige in der schleimigen Masse, fleht sie: „Beeil dich Rocco….“ Der entknotet zwei Sterne. Doch wie kommt er jetzt aus der Kiste, ohne das Krokodil aufzuscheuchen? Geschickt zieht er sich langsam unter dem Krokodil hervor.

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„Sehr cool, Rocco“, lobt Sonja.
Sofort wird Kiste vier freigelegt und Rocco muss sich komplett in stinkende Fischabfälle legen: „Da beißt mich ein Krebs in den Arsch…..“. Kim sucht unterdessen in der dunkelbraunen Masse nach den zwei Sternen und schraubt sie ab. Wie mit Schokoguss überzogen macht sich Kim anschließend daran, Sarg Nummer fünf zu öffnen. Rocco muss immer wieder laut lachen und auch Kim hat Spaß. Doch der vergeht ihr als sie sieht, was als nächstes auf sie wartet: Federn und bissige-grüne Ameisen. Kim legt sich hinein und schreit sofort los: „Bitte, das tut weh. Bitte, bitte jetzt ernst.“ Rocco gibt Gas und steigt schnell in den letzten Sarg voller Spinnweben und Spinnen. Kim schreit in einer Tour: „Bitte beeilt euch, es tut so weh!“ Dann darf sie die Sterne suchen, doch sie findet sie nicht direkt: „Aua, meine Lippen. Die sind auch in meinem Mund.“ Rocco liegt derweil cool in seinem Spinnensarg und motiviert Kim: „Du schaffst das. Komm bleib ruhig. Lass alles raus, aber schraub das Scheiß-Ding ab.“ Kim: „Halt die Klappe, Rocco. Das ist schwer. Scheiß Ameisen.“ Dann hat sie die beiden Sterne losgeschraubt und steigt in allerfeinster Dschungel-Bibo-Manier aus dem Sarg. Als Rocco Kim erblickt muss er laut lachen: „Du siehst ja Scheiße aus!“ Dann findet auch Rocco den letzten Stern. Neun Sterne sind erkämpft! Doch da Rocco einmal zu früh angefangen hat, seinen Stern loszuknoten, wird ein Stern abgezogen. Trotzdem eine hervorragende Leistung! Und wie schon bei Dschungelprüfungs-Partnerin Micaela kümmert sich Rocco anschließend beim gemeinsamen Bad liebevoll darum, dass Kim auch wieder richtig sauber wird. Für die acht erspielten Sterne bekommen die Campbewohner zum Abendessen ein Ziegenbein, eine Kartoffel, Maiskolben, Radieschen, Knoblauchzehen, Rhabarber, Feigen und einen Limettenfinger.

Was sonst noch im Camp passiert:

• Ailton will gehen
Daniels Auszug aus dem Camp ist für Ailton ein schwerer Schlag. Der Ex-Fußballprofi bittet Jazzy deshalb, für ihn im

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Camp etwas zu verkünden. Jazzy: „Kommt alle mal zusammen. Ailton möchte, dass ich euch erkläre, dass er heute geht. Er kann nicht mehr. Er hat die ganze Zeit gesagt, dass er am Samstag gehen möchte. Er hat gedacht, dass die Fans ihn raus wählen. Er ist den Fans sehr dankbar, dass er hier bleibt. Aber er kann nicht mehr. Sein Herz ist nicht hier und sein Kopf will auch nicht mehr. Er kann keine Bohnen mehr essen. Er kann nicht gut schlafen. Ihm fehlen seine Familie, seine Freunde. Und er bittet euch, das zu akzeptieren!“ Doch der Brasilianer hat die Rechnung ohne Dschungel-Amazone Brigitte gemacht: „Das akzeptiere ich nicht! Ich sage nur, du bist ein Sportsmann, das Spiel hat begonnen. Dann kannst du wieder einen Tag mehr warten. Einen Tag.“ Die Gruppe stimmt Brigitte vehement zu und redet auf Ailton ein. Der lässt sich schließlich überzeugen: „Ok. Einen Tag. Ich bleibe noch.“

• Ramonas schwere Kindheit
Auch Ramona plagen viele Gedanken, sie hatte eine sehr unruhige Nacht. Ihrer Campfreundin Brigitte erklärt die Moderatorin, was in ihr vorging: „Ich hatte wirklich so was wie einen Zusammenbruch, ich war nervlich am Ende, ich habe so geweint. Das letzte Mal habe ich so geweint, als meine Mutter gestorben ist! Ich hatte so einen richtigen Schmerz, das waren körperliche Schmerzen. Du musst wissen, ich bin überbehütet aufgewachsen, ich war immer überschüttet mit Angst. Ich habe als Kind nie etwas Wildes machen dürfen. Das ist mein Problem, ich bin wie in Zuckerwatte aufgewachsen. Ich musste nur lernen - und das viel. Und später Karriere machen, das war alles, was meine Eltern wollten. Sie selbst konnten nicht zur Schule

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gehen, weil der Krieg war. Deswegen wollten meine Eltern, dass ich alles mache, was sie nicht machen konnten. Mein Vater wollte, dass ich studiere, meine Mutter wollte, dass ich Karriere mache und ich bin aufgewachsen wie ein kleines Püppchen. Ich musste immer aufpassen, dass ich mich nicht schmutzig mache.“ „Oh mein Gott“, stöhnt Brigitte. „Das ist ein bisschen falsch auch. Kinder müssen probieren im Leben, um zu lernen.“ Ramona gesteht: „Deswegen hab‘ ich hier das Problem gehabt: Ich hab‘ noch nie einen Schlafsack gesehen. Ich hab‘ noch nie ein offenes Feuer in der Nähe gehabt. Ich hab‘ zuhause sogar Angst, wenn ich eine Kerze anmache. Ich bin überängstlich aufgewachsen. Ich musste immer funktionieren. Das war bei mir nicht mehr normal. ich war immer so ein Vorzeigekind. Das perfekte Kind. Ich hab‘ immer versucht, alles richtig zu machen. Das war sehr schwer. Ich hatte immer Angst, meine Eltern zu enttäuschen. Diese frühen Kindheitsgeschichten sind bei mir gestern so hochgekocht und dann war ich so hilflos und dann kam dieser Schmerz. Dann war wieder alles nass und dann dieser Schlafentzug, das sind ja Foltermethoden. Und ich war so enttäuscht.“ Brigitte möchte ihr beistehen: „Diese Erfahrung ist ganz gut für dich. In meinem Buch schreibe ich, ‘es ist nie zu spät, etwas zu lernen und etwas zu machen. ‘ Man muss fallen, man muss das machen als Kind. Das ist normal. Man muss ein wenig ‚Experience‘ haben im Leben. Das ist ganz wichtig, weil, das große Leben ist so schwierig. Also, wenn man Kind ist, muss man etwas probieren.“ Ramona sieht ihre Erfahrungen hier im Camp als Chance, etwas Neues zu erleben: „Jetzt bin ich hier und ich hab‘ überlegt, ob ich herkomme und ich hab gedacht: ‚Das machst du jetzt mal‘. Für mich ist das ein neues Leben, ich hab das noch nie kennengelernt.“ Ein Neu-Anfang für Ramona?

• Auf Schatzsuche: Ailton und Brigitte haben die Hosen voll!
Brigitte darf mit Ailton heute auf Schatzsuche gehen. Der „Kugelblitz“ ist froh, dass er endlich wieder im Sturm spielen

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kann - auch wenn er diesmal zum Wasserträger abbestellt wird. Gemeinsam erreichen sie eine Lichtung im Urwald. Hier steht auf einer Seite ein gefülltes Wasserfass mit einem angeketteten Schöpfeimer, auf der anderen ein leeres Wasserfass. Daran befindet sich seitlich ein Abflussrohr, das senkrecht in die Höhe reicht. Im Fass liegt ein noch am Boden schwimmender Schlüssel. Brigitte und Ailton müssen das Wasser vom vollen Fass ins leere transportieren - erst, wenn der Schlüssel für die Schatzkiste hoch genüg gespült wird, ist er greifbar. Zwischen den Fässern stehen zwei voneinander getrennte Wasserrinnen, über die das Wasser fließen muss. Dazu ziehen Brigitte und Ailton jeweils eine Anglerhose an. Dann schaufelt Brigitte Wasser aus dem gefüllten Fass in die Anglerhose von Ailton. Wasser marsch! Als der Ex-Kicker die Hose voll hat, geht er zur ersten Regenrinne und schüttet das Wasser hinein. Brigitte hat sich inzwischen am Ende der ersten Rinne positioniert und fängt in ihrer Anglerhose das von Ailton transportierte Wasser wieder auf. Mit der vollen Hose läuft die Schauspielerin zur zweiten Regenrinne, schüttet das Wasser hinein und befüllt damit das leere Fass. Der Schlüssel schwimmt schon bald auf greifbarer Höhe, so dass Brigitte und Ailton die Schatztruhe stolz ins Camp tragen können. Beim Öffnen stellt sich ihnen folgende Frage: „Wie oft wurde Deutschland Fußballweltmeister?“
A: 3 Mal
B: 6 Mal
Die Star-Camper wählen die richtige Antwort A und erhalten dafür zur Belohnung Schokokekse.

• Radost am Ende
Radost geht es nicht gut. Die Schauspielerin vertraut sich ihrer Freundin Jazzy an. Die sagt: „Ich wusste, dass irgendwas nicht stimmt mit dir. Aber es ist alles nicht so schlimm.“ Auch die anderen Dschungel-WGler machen sich Sorgen um Radost. „Bist du ok?“, fragt Brigitte. Radost nickt, aber ganz überzeugen kann sie Brigitte nicht: „Es tut mir so leid“, meint die. „I’ll tell you when I can“, antwortet Radost auf Englisch. Was ist bloß los?

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